Interview: FREISTIL – Das besondere Neubauprojekt in München-Schwabing

In München-Schwabing entsteht mit „FREISTIL-SchwabingERleben“ ein innovatives Neubauprojekt für Menschen, die das Besondere lieben. Was es damit auf sich hat, erzählt Manfred Ruhdorfer, er ist Geschäftsführer des Bauträgers KLAUS Wohnbau, der das Bauvorhaben realisiert, in unserem Interview.

In Ihrem Exposé heißt es, FREISTIL sei ein Wohnprojekt für Unangepasste. Inwieweit fällt das Projekt aus dem Rahmen?

Manfred Ruhdorfer: Das Projekt fällt schon durch den trapezförmigen Baukörper buchstäblich aus dem Rahmen. Durch den trapezförmigen Baukörper und auch durch die schrägen Laibungen an den Fenstern hat das Projekt einige energetische Vorteile.

Neubauprojekt FREISTIL - SchwabingERleben. Fertigstellung vsl. September 2017. Bild: KLAUS Wohnbau

Neubauprojekt FREISTIL – SchwabingERleben. Fertigstellung vsl. September 2017. Bild: KLAUS Wohnbau

Die Penthäuser in diesem Bauvorhaben werden in Holzbauweise errichtet. Wie überzeugen Sie Skeptiker von diesem Baumaterial?

Manfred Ruhdorfer: Die Verwendung umweltschonender und nachwachsender Rohstoffe wird zukünftig eine immer größere Rolle spielen. Die Holzständerbauweise, wie wir sie bei unseren Penthouses anwenden, erfüllt einen hohen energetischen Standard und optimalen Schallschutz. Zudem bietet der Baustoff Holz ein besonders angenehmes Raumklima.

Hochwertige und zum großen Teil ökologisches Materialien auch in den Innenräumen: FREISTIL - SCHWABING ERleben. Bild: KLAUS Wohnbau

Hochwertige und zum großen Teil ökologische Materialien auch in den Innenräumen: FREISTIL – SCHWABING ERleben. Bild: KLAUS Wohnbau

FREISTIL ist in Bauweise und Ansatz anders als alles, was Sie bislang realisiert haben. Was sind die Gründe für diesen Schritt?

Manfred Ruhdorfer: Mit FREISTIL stellen wir uns gleichzeitig den Herausforderungen hoher energetischer und ökologischer Standards. Diese Themen werden zukünftig verstärkt innovative Lösungen einfordern. Für diese Herausforderungen wollen wir frühzeitig technisch und auch wirtschaftlich umsetzbare Konzepte erarbeiten.

Was ist innovativ am Standort Domagkpark?

Manfred Ruhdorfer: Die Mischung macht es aus. Es entsteht eine Vielzahl an Nutzungen und Angeboten für die neuen Bewohner, die den Domagkpark zu einem urbanen Stadtquartier machen. Man schafft nicht nur Wohnraum, sondern bietet auch Infrastruktur und Aufenthaltsqualität.

Es entstehen eine Grundschule, eine Kita, eine Trambahn-Haltestelle und ein Supermarkt. Auch wird der Domagkpark durch Läden, Büros, Werkstätten und ein Speisecafé mit Veranstaltungssaal ergänzt. Der zentral gelegene und attraktiv gestaltete Park, der an die Wohnhäuser grenzt, wird das Herzstück dieses Areals sein. Auch wird es vor Ort ein Sortiment an CarSharing-Fahrzeugen, Leihrädern aller Art und Fahrradzubehör geben.

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