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Artikel getaggt mit ‘immobilie’

Terminvorschau: Messen für Immobilien-Interessenten

Die EigenHein´09 in Nürnberg liegt gerade hinter uns. Deshalb hier für alle Interessenten an Neubau-Immobilien eine kleine Terminvorschau auf die kommenden Immobilien-Messen:

Alle drei Messen laufen jeweils von Freitag bis Sonntag. Die Erfahrung zeigt  dass der Freitag der Tag mit dem geringsten Besucherandrang ist. Ebenfalls empfehlenswert als Besuchszeit ist der frühe Vormittag oder der späte Nachmittag.

Weitere Messe-Termine finden Sie in diesem Messekalender.

Immobilien-Gezwitscher: Top 10 der Immobilien-Twitterer

Der Microblogging-Dienst Twitter (engl. to twitter = zwitschern) wird auch in Deutschland immer populärer. Einer größeren Öffentlichkeit wurde Twitter im Januar diesen Jahres bekannt, als der Twitter-Nutzer Janis Krums (@jkrums), weltweit das erste Foto von der Notwasserung einer Boeing im Hudson River vor Manhattan veröffentlichte (siehe hier).

Twitter

TOP 10 der Immobilien-Twitterer

Auch Prominente wie  Arnold Schwarzenegger (@schwarzenegger), Britney Spears (@britneyspears), Franz Müntefering (@muentefering) oder Rainer Calmund (@Calmund) nutzen Twitter mittlerweile aktiv um mit ihren Fan und Unterstützern zu kommunizieren. Manche der Prominenten haben mittlerweile mehr als eine Million sog. Followers, also Abonnenten, die sich die jeweiligen Updates (Nachrichten) “in Echtzeit” auf ihren Rechner oder ihr Mobiltelefon senden lassen.

Immer mehr Unternehmen nutzen Twitter als Marketing- und Kommunikationskanal, so etwa die Lufthansa (@lufthansa_de), Adidas (@adidasrunning) oder ProSieben (@ProSiebenTV).

Auch im Immobilien-Bereich, also in einer Branche, die gerade in Deutschland recht konservativ geprägt ist, nutzen schon einige Unternehmen Twitter und zwitschern fleißig mit. Ich habe hier eine kleine Rangliste der Immobilien-Twitterer (bezogen auf die Anzahl der Abonnenten/Followers) zusammengestellt.

Top 10 der (deutschen) Immobilien-Twitterer

  1. @neubau_kompass / www.neubaukompass.de / 534 Follower
  2. @dkimmo / www.bit.ly/donauimmo / 366 Follower
  3. @immobilienscout / www.is24.de / 224 Follower
  4. @nachbarschaft / www.bit.ly/nachbarschaft /223 Follower
  5. @goers / www.immonet.de /217 Follower
  6. @immonet / www.immonet.de / 207 Follower
  7. @immowelt / www.immowelt.de / 169 Follower
  8. @hannesmehr / www.immoblienportale.com / 163 Follower
  9. @BELLEVUE_online / www.bellvue.de / 127 Follower
  10. @haufeimmobilien / www.haufe.de / 109 Follower


Stand: 17.05.2009 / Quelle: eigene Recherche



Die Anzahl der Follower ist insgesamt noch eher bescheiden und zeigt, dass das Thema Twitter – zumindest was die Immobilien-Branche angeht -  noch ganz am Anfang steht. In die USA gibt sehen die Follower-Zahl schon wesentliche besser aus, zum Beispiel @RealEstate__ (5671 Follower), @realtormag (3.385) oder @InmanNews (3.298).

Ein gute Einführung in das Thema Twitter gibt das  Buch “Twitter – mit 140 Zeichen zum Web 2.0“.

Neubau- oder Altbau?

Lieber Tiefgarage als Stuckdecke? – unter dieser Überschrift bin bereits vor einigen Monaten auf das Thema eingegangen, was die Vor- und Nachteile von Neubau-Immobilien im Vergleich zu Gebraucht-Immobilien sind. Auf die Frage, was “besser ist” – Neubau – oder Altbau? – gibt es – wie so oft im Leben – keine eindeutige Antwort. Alles hat seine zwei Seiten: Bevorzuge ich hohe Räume mit beeindruckenden Stuckdecken und Sprossenfenstern und verzichte dafür aber dann auf Tiefgarage, Aufzug und eine energiesparende Heizung? Die Kollegen von neubaukompass.de haben in ihrem Ratgeber die einzelnen Vor- und Nachteile nochmals etwas systematischer erfasst und geben so allen Immobilien-Interessenten eine Orientierungshilfe an die Hand.  Hier gehts zum Ratgeber …

“10 Irrtümer bei der Immobilien-Finanzierung”

Auf Focus Online habe ich heute einen lesenswerten Artikel entdeckt: “Die 10 größten Irrtümer bei Baufinanzierung“. Der Kauf bzw. die Finanzierung einer Immobilie ist meistens die größte Investion des Lebens. Dabei sollte man sich keinesfalls nur auf den “Berater” (besser: provisionsabhängiger Verkäufer) seiner Hausbank verlassen, sondern immer von mehreren Seiten (z.B. Verbraucherzentrale, Steuerberater, Immobilien-Anwalt) Rat einholen.

Aktuelle Neubauvorhaben in Nürnberg

Wer sich bei seiner Immobilien-Suche gerne auch etwas Richtung „Norden“ orientiert bzw. die Region Nürnberg dem teuren München vorzieht, der findet seit diesem Wochenende unter „neubau kompass Nürnberg“ (neubaukompass.de) eine Übersicht über (fast) alle aktuellen Neubau-Projekte im Großraum Nürnberg.

neubau kompass nürnberg

Neubau-Immobilien Nürnberg

Viele der Objekte sind mit Fotos und Preis-Beispielen versehen, so dass ein schneller Vergleich der unterschiedlichen Angebote bequem vom heimischen PC aus möglich ist. Allen Nürnberger Immobilien-Interessenten empfehle ich einen Blick auf diese Website. Dort sind zur Zeit für den Großraum Nürnberg mehr als 70 Neubauvorhaben von rund 25 Bauträgern gelistet.

Der Angerhof: die teuerste Neubau-Immobilie in München

Die teuerste Neubau-Immobilie in München entsteht derzeit in der Altstadt, unweit von Viktualienmarkt und Marienplatz: Der Bauträger Wöhr + Bauer errichtet am „unteren Anger“ den Angerhof mit 26 Luxus-Eigentumswohnungen, die meisten davon werden als Dachterrassen-Wohnungen realisiert.

Die „Einsteiger-Wohnung“ beginnt bei EUR 716.000,- ist ganze 47 Quadratmeter groß. Das entspricht einen Quadratmeterpreis von gut EUR 15.000,-. Ein Rekordpreis – nicht nur für München, sondern für ganz Deutschland. Wem 47 qm nicht ausreichen, für den gibt es auch eine 532-Quadratmeter-Penthouse-Wohnung im Angebot. Laut Auskunft des Bauträgers sind mehr als die Hälfte der Wohneinheiten bereits verkauft.

Link zur Website des Projekts

“Warum kaufen besser ist als mieten”

Der kommende Immobilienmarkt in Deutschland – Warum kaufen besser ist als mieten – so der Titel des soeben erschienenen Buchs des Immobilien-Experten Rolf Elgeti.

Rolf Elgeti fasst die Kernthesen seines neuen Buchs in diesem Gastbeitrag zusammen:

In diesem Buch werden viele Thesen aufgestellt und begründet. Einige von ihnen mögen auf den ersten Blick unpopulär, manche auch auf den ersten Blick wenig intuitive sein. Da in Deutschland im allgemeinen eine sehr negative Meinung gegenüber Wohnimmobilien vorherrscht, mag vieles auch überraschend und provokativ klingen.

Zwei Punkte erscheinen mir besonders wichtig im Zusammenhang des deutschen Wohnungsmarktes: Erstens wohnen wir im Durchschnitt viel günstiger, als dies nachhaltig wäre und zweitens verpassen wir als Gesellschaft große Chancen, indem wir bisher keine weit gestreute Wohnungseigentümerkultur aufgebaut haben. Beides wird sich meiner Meinung nach ändern: Das erste wird Schmerzen verursachen, dass zweite Chancen mit sich bringen.

Deutsche Wohnungen sind günstig. Das ergibt sich daraus, dass man sie an vielen Orten für einen Preis kaufen kann, der teilweise deutlich unter ihren Herstellungskosten liegt. Die Wirtschaftsgeschichte lehrt, dass Preise nur sehr selten sehr lange unter diesen Kosten liegen können. Deutscher Wohnraum ist allerdings auch unterbewertet, wenn man die momentanen durchschnittlichen Mieten mit den Finanzierungskosten des Wohnbestandes vergleicht.

Das Dramatische an dieser These ist aus meiner Sicht, dass diese Investitionslogik für deutsche Wohnungen sogar bei dem momentanen Mietniveau greift. Dabei sind diese Mieten eigentlich ebenfalls wirtschaftlich unnatürlich niedrig. Sie rechtfertigen im Durchschnitt jedenfalls keinen Wohnungsneubau und in vielen Lagen noch nicht mal eine Sanierung von bestehenden Wohnraum.

Genauso wie vor einer guten Dekade bei einem Ölpreis von zehn Dollar je Fass nicht in eine neue Förderkapazitäten investiert wurde, weil es sich nicht aus Sicht der Produzenten nicht lohnte, werden jetzt in Deutschland fast keine neuen Wohnungen mehr gebaut, weil sich das aus Sicht der Bauunternehmen einfach nicht rechnet. Das störte bei einem Ölpreis von zehn Dollar kaum jemanden, genauso wie es im Moment niemanden zu beunruhigen scheint, dass in Deutschland so wenig gebaut wird – schließlich ist noch genügend Leerstand vorhanden, allerdings schon längst nicht mehr überall.

Damit die Ölunternehmen wieder in das Erschließen neuer Ölfelder investiert haben, musste der Ölpreis sich etwa vervierfachen und hat sich seitdem noch mehr als verdoppelt. Die Mieten in Deutschland müssen vergleichsweise um „nur“ ca. 50% steigen, bevor sich der Wohnungsbau wieder lohnt. Natürlich kann man nicht ausschließen, dass die Mieten lokal aufgrund von dort nicht befriedigter Nachfrage auch wesentlich mehr steigen können.

Das einzige wirklich ernst zu nehmende Gegenargument, was man diesem Trend entgegenstellen könnte, wäre ein so starker Bevölkerungsrückgang, dass trotz mangelnden Angebots immer noch ein Überschuss an Wohnungen entstehen würde. Diese Sichtweise ist weit verbreitet, allerdings basiert sie nicht auf den Fakten: Trotz mangelnder Bevölkerungsdynamik wächst in den Deutschland die Anzahl der Haushalte, weil aufgrund verschiedener im Buch beschriebener Trends die durchschnittliche Haushaltsgröße fällt. Hinzu kommt, dass selbst wenn dies eine Tages nicht mehr der Fall wäre, es immer noch zu lokalen Wohnungsknappheiten führen sollte, weil es innerhalb von Deutschland eine oft unterschätzte Bevölkerungswanderung gibt – und dies auch nicht nur von Norden nach Süden und von Osten nach Westen, die Realität ist wesentlich komplizierter.

Damit spricht die wirtschaftliche Dynamik in Deutschland aus meiner Sicht für steigende Mieten und für steigende Wohnungspreise – und aller Voraussicht auch für steigende Preise im Verhältnis zur Miete, was nichts anderes bedeutet, als dass die Wohnungspreise in der nächsten Dekade noch stärker steigen können als die Mieten.

Dies alles kann möglicherweise von weiteren Trends wie einer steigenden Inflation oder einer Verbesserung der Bankprodukte im Immobilienbereich noch verstärkt werden und wie in vielen anderen Ländern auch eine gewisse Eigendynamik dadurch gewinnen, dass sich ein kultureller Wandel vom Mieten zum Kaufen entwickelt.

Die These, dass für viele – wenn auch nicht alle – Menschen das Kaufen von Wohneigentum sinnvoller als das Mieten sein sollte, ist die eine Seite dieser Diskussion um deutsche Immobilien. Der zweite Aspekt ist, dass ein Land, indem es viele Wohnungseigentümer gibt, viele Vorteile genießt.

Als jemand, der diese Dynamik privat und geschäftlich in vielen Ländern beobachten durfte, liegt mir daran, diese Vorteile eines breit gestreuten Wohnungsmarkt auch in die hiesige Diskussion einzubringen, was kein einfaches Unterfangen ist.

Dabei sind die Vorteile, die eine Gesellschaft von Wohnungseigentümern statt Mietern mit sich bringt, nicht nur wirtschaftlicher Natur. So gibt es viele Gründe zu glauben, dass Wohnungsbesitzer eine Demokratie stabilisieren. Auch das Schützen des Kulturgutes, dass in den deutschen Baudenkmälern – und damit sind nicht nur die offiziellen gemeint – enthalten ist, ließe sich ohne privates Kapital kaum realisieren.
Darüber hinaus sind allein die wirtschaftlichen Konsequenzen eines breit gestreuten Wohnungsmarktes beachtlich. Wichtig erscheinen mir neben den offensichtlichen Dingen wie eine Förderung der Baukonjunktur vor allem drei Aspekte. Erstens wird die private Altersvorsorge effizient aufgebaut und teilweise vor Inflationsrisiken geschützt.

Zweitens ergibt sich eine viel bessere Marktsegmentierung in der Wohnungswirtschaft insgesamt, so dass die Wohnungen insgesamt viel besser auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten werden und gleichzeitig im Durchschnitt auch billiger hergestellt werden könnten. Drittens wird eine Gesellschaft von Eigentümern statt Mietern insgesamt risikofähiger, weil die Risiken des Wohnungsmarktes von denjenigen getragen werden, die dafür am besten positioniert sind. Das würde in der deutschen Wirtschaft einen Pool von Risikokapital freisetzen, der deutlich sinnvoller in zukünftiges Wachstum investiert werden könnte, zum Beispiel durch Forschung und Ausbildung.

Zusammengefasst verpassen wir meiner Meinung nach in Deutschland viele Chancen dadurch, dass der Wohnungskauf weder so gesellschaftlich akzeptiert noch so politisch gefördert ist wie in anderen Ländern.

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Über den Autor: Rolf Elgeti ist Gründer und Managing Director der Investmentgesellschaft Elgeti Ashdown Advisers Ltd. Vorher war er acht Jahre u. a. bei ABN AMRO als Analyst in London tätig und setzte sich während dieser Zeit intensiv mit dem deutschen Immobilienmarkt auseinander. Er wurde zwei Mal zum besten europäischen Aktienstrategen gewählt. Elgeti hat in Mannheim und Paris Betriebswirtschaftslehre studiert und lebt mit seiner Familie in London.

Der kommende Immobilienmarkt in Deutschland, von Rolf Elgeti, erschienen im Finanzbuch Verlag (März 2008), 250 Seiten, EUR 34,90, ISBN-10: 3898793737 (Buch bestellen bei amazon.de).

Die Wohn-Immobilie als Kapitalanlage: 8 Argumente dafür, 8 Argumente dagegen

In Zeiten von Banken- und Finanzkrise rückt die eigene Wohn-Immobilie als Kapitalanlage wieder stärker in das Blickfeld. Aus Sicht von Bauträgern, Bausparkassen und Baufinanzierern ist eine Immobilie natürlich immer eine „gute“ Kapitalanlage… Teilweise wird sogar in Anzeigen-Kampagnen ausdrücklich die generelle Überlegenheit der Immobilie gegenüber einer Anlage in Aktien oder Aktienfonds behauptet. Doch die Wirklichkeit ist komplizierter. So gibt es einige Argumente, die für die Immobilie sprechen, aber natürlich auch einige dagegen.

Argumente dafür:

  1. Diversifikation innerhalb der eigenen Vermögensanlage
  2. Schutz in wirtschaftlichen Krisenzeiten: Raum zum Wohnen wird immer benötigt; ein lebenswichtiges Gut, wie Luft, Wasser, Nahrung
  3. Im Regelfall Wertstabilität (zumindest bei Lage innerhalb eines wirtschaftlich prosperierenden Großraumes wie z.B. München, Hamburg, Stuttgart)
  4. Inflationsschutz, da Anlage in Sachwerten
  5. Nachfrage nach zeitgemäßen (und v.a. energieeffizienten) Wohnraum nimmt trotz der demographischen Entwicklung stetig zu
  6. internationaler Vergleich: In Deutschland immer noch niedriges Preisniveau im Vergleich zu Großräumen wie London, Paris oder Barcelona
  7. Immobilie kann im Alter selbst genutzt werden: Schutz vor steigenden Mieten und Vermieter-Willkür
  8. psychologischer Effekt: Langfristige Verpflichtung zur Zahlung von Zins und Tilgung (meist über 10 oder 15 Jahre) führt zu größeren Sparanstrengungen in der Gegenwart -> Statistik beweist, dass Haushalte mit Immobilien-Eigentum im Alter vermögender sind, als vergleichbare Haushalte ohne Immobilien-Eigentum

Argumente dagegen:

  1. relativ hohes Risiko durch Mietausfall, Leerstand, Vandalismus des Mieters, versteckte Baumängel
  2. mieterfreundliche Gesetzgebung und Rechtssprechung (z.B. beim Kündigungsschutz, Umlegung von Renovierungskosten)
  3. hohe laufende Kosten, die nicht auf den Mieter umgelegt werden können (z.B. Hausverwaltung, Kosten für Instandhaltungsrücklage am Sonder- und Gemeinschaftseigentum)
  4. kaum steuerliche Anreize: keine degressive Abschreibung mehr (seit 2006 nur noch lineare Abschreibung in Höhe von 2% auf den Gebäudeanteile)
  5. geringe Fungibilität der Anlage: Verkauf der Immobilie dauert im Regelfall 6 bis 12 Monate
  6. hohe Transaktionskosten (bis zu 10%: Notargebühren, Grunderwerbsteuer, Registergebühren, Maklerprovision) –> müssen erstmal rein-verdient werden : bei Verkauf innerhalb der ersten 10 Jahre meist ein Verlustgeschäft
  7. nur geringe Chancen auf Wertsteigerungen (demographische Entwicklung, rückläufige bzw. stagnierende Reallöhne), in unattraktiven Lagen: Risiko des Wertverlustes (bis hin zur Unverkäuflichkeit)
  8. hoher Verwaltungsaufwand: jährliche Nebenkosten-Abrechnung, laufende Reparaturarbeiten, Teilnahme an Eigentümer-Versammlungen, Mieterwechsel, teilweise aufwändige Nachweispflichten gegenüber Finanzbehörden
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