Facebook: Infos über neue Bauvorhaben in München

4. August 2011

Unsere Partner-Webseite, das Bauträger-Portal neubau kompass München bietet ab sofort einen neuen Service an: Nutzer von Facebook können regelmäßig Informationen über neue Bauvorhaben im Großraum München direkt in ihren „news stream“ auf Facebook erhalten.

Das einzige, was man als Facebook-Anwender tun muss, um den Service zu nutzen, ist ein „Fan“ von neubau kompass München bei Facebook werden. Hierzu einfach auf den entsprechenden „Gefällt mir“-Link klicken. Der Service ist kostenlos und kann jederzeit wieder abbestellt werden. Mehr als 100 Immobilien-Interessenten aus München haben sich innerhalb weniger Tage für den Service bereits angemeldet. Hier nochmals der entsprechende Link.

Einen vergleichbaren Service bei Facebook von neubau kompass gibt es auch für Immobilien-Interessenten in den Großräumen Hamburg, Frankfurt am Main, Stuttgart und Berlin.


Inflation: Die Wohn-Immobilie als gute Kapitalanlage?

2. August 2011

Die Wirtschaft in Deutschland boomt. Die Arbeitslosenzahlen gehen zurück. Die Finanzprobleme von Griechenland, Portugal oder Spanien scheinen hingegen immer weniger beherrschbar. Auch das Haushaltsproblem in den USA ist wohl nur vorerst gelöst. Ein Thema in den Medien rückt immer mehr in den Vordergrund: Inflation, also die stetige Verringerung der Kaufkraft des Gelds. Die offiziellen Statistiken weisen Raten zwischen 2,0 und 2,5 Prozent aus. Die sog. gefühlte Inflation liegt wohl eher im Bereich zwischen 5% und 7% – was jeder bestätigen kann, der regelmäßig zum Einkaufen geht oder einen genaueren Blick auf seine Nebenkostenabrechnungen wirft. Als Schutz vor Inflation wird landauf, landab vor allem eine Anlageform empfohlen: Immobilien.

Aus Sicht von Bauträgern, Bausparkassen und Baufinanzierern ist eine Immobilie natürlich immer eine „gute“ Kapitalanlage. Teilweise wird sogar in Anzeigen-Kampagnen ausdrücklich die generelle Überlegenheit der Immobilie gegenüber einer Anlage in Aktien oder Aktienfonds behauptet. Doch die Wirklichkeit ist komplizierter. So gibt es zahlreiche Argumente, die für die Immobilie sprechen, aber natürlich auch einige dagegen. Werfen wir deshalb einen genaueren Blick auf das Pro und Contra von Immobilien als Kapitalanlage.

Argumente dafür:

  1. Diversifikation innerhalb der eigenen Vermögensanlage (Grundsatz: Nicht alle Eier in ein Nest!)
  2. Schutz in wirtschaftlichen Krisenzeiten: Raum zum Wohnen wird immer benötigt; ein lebenswichtiges Gut, wie Luft, Wasser, Nahrung
  3. Im Regelfall Wertstabilität: zumindest bei Lage innerhalb eines wirtschaftlich prosperierenden Großraumes wie z.B. München, Hamburg, Stuttgart), siehe hierzu auch die aktuellen Prognosen bis 2025
  4. Inflationsschutz, da Anlage in Sachwerten (Grundgedanke: Wenn die Kaufkraft um 5% sinkt, nimmt der Wert der Immobilie im gleichen Maße zu).
  5. Nachfrage nach zeitgemäßen und v.a. energieeffizienten Wohnraum nimmt trotz der demographischen Entwicklung stetig zu
  6. internationaler Vergleich: In Deutschland immer noch niedriges Immobilien-Preisniveau im Vergleich zu europäischen Großräumen wie London oder Paris oder US-Städten wie  New York City oder Boston.
  7. Immobilie kann (im Alter) selbst genutzt werden: Schutz vor steigenden Mieten und Vermieter-Willkür
  8. psychologischer Effekt: Langfristige Verpflichtung zur Zahlung von Zins und Tilgung (meist über 15 oder 20 Jahre) führt zu größeren Sparanstrengungen in der Gegenwart -> Statistik beweist, dass Haushalte mit Immobilien-Eigentum im Alter vermögender sind, als vergleichbare Haushalte ohne Immobilien-Eigentum

Argumente dagegen:

  1. relativ hohes Risiko durch Mietausfall, Leerstand, Vandalismus des Mieters, versteckte Baumängel
  2. mieterfreundliche Gesetzgebung und Rechtssprechung (z.B. beim Kündigungsschutz, Umlegung von Renovierungskosten) führt im Einzfall zu Kostenrisiken
  3. hohe laufende Kosten, die nicht vollständig auf den Mieter umgelegt werden können (z.B. Hausverwaltung, Kosten für Instandhaltungsrücklage am Sonder- und Gemeinschaftseigentum, Rechts- und Steuerberatung)
  4. kaum steuerliche Anreize: keine degressive Abschreibung mehr (seit 2006 nur noch lineare Abschreibung in Höhe von 2% auf den Gebäudeanteile)
  5. geringe Fungibilität der Anlage: Verkauf der Immobilie zum „Markpreis“ dauert im Regelfall 6 bis 12 Monate
  6. hohe Transaktionskosten bei Erwerb und Verkauf (bis zu 10%: Notargebühren, Grunderwerbsteuer, Registergebühren, Maklerprovision) –> müssen erstmal rein-verdient werden: bei Verkauf innerhalb der ersten 10 Jahre meist ein Verlustgeschäft
  7. nur geringe Chancen auf echte Wertsteigerungen über der Inflationsrate (demographische Entwicklung, rückläufige bzw. stagnierende Reallöhne). In unattraktiven Lagen: Risiko des Wertverlustes (bis hin zur Unverkäuflichkeit und damit Totalverlust)
  8. hoher Verwaltungsaufwand: jährliche Nebenkosten-Abrechnung, laufende Reparaturarbeiten, Teilnahme an Eigentümer-Versammlungen, Mieterwechsel, teilweise aufwändige Nachweispflichten gegenüber Finanzbehörden (aktuelles Beispiel: umfangreiche Zensus-Fragebögen für alle Immobilien-Eigentümer)

exklusiv-muenchen.de: Top 3 Neubau-Immobilien

11. Mai 2011
Allescherstraße in Solln von H-I-M Villenbau

Allescherstraße in Solln von H-I-M Villenbau

Der Lifestyle-Guide exklusiv-muenchen.de stellt in einem aktuellen Beitrag die drei attraktivsten Neubau-Immobilien in München vor:

Insgesamt gibt es im Stadtgebiet von München derzeit mehr als 130 aktuelle Bauträger-Maßnahmen im Bereich Wohn-Immobilien. Einen entsprechenden Marktüberblick bietet das Immobilien-Webseite neubaukompass.de.


Bevölkerungsentwicklung bis 2025: München wächst!

5. Mai 2011

Das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL (Heft 17/2011 S. 41) hat eine aktuelle Statistik zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland bis zum Jahre 2025 veröffentlicht. Das Datenmaterial für die Prognose stammt vom Statistischen Bundesamt.

Die Grafik zeigt die ländlichen Regionen als klarer Verlierer. Insbesondere Ost-Deutschland – mit der Ausnahme von Berlin-Brandenburg – leidet unter einer schrumpfenden Bevölkerung.

Klarer Gewinner nach dieser Prognose ist der Großraum München. Hier rechnen die Statistiker mit einem Zuwachs der Einwohnerzahl zwischen 10% und 15%. Vor allem die Region um den Flughafen München (im Nordosten der Stadt) hat demnach großes Zukunftspotential. Hier gehen die Prognosen sogar vom einem Wachstum von mehr als 15% bis zum Jahre 2025 aus.

Was bedeuten diese Zahlen für den Immobilien-Markt?

Vereinfacht lässt sich sagen, dass Standorte mit zunehmender Bevölkerungszahl auch attraktive Standorte für Immobilien-Investitionen sind, vor allem also die Großräume München, Stuttgart, Berlin und Hamburg.

In Regionen mit abnehmender Bevölkerung – also etwa Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern oder auch im Ruhrgebiet – ist mit sinkenden Immobilien-Preisen zu rechnen. Nur an Standorten mit einer wachsende Bevölkerung sind Immobilien daher eine wertstabile Kapitalanlage und dienen dem Inflationsschutz.

In Regionen mit sinkenden Bevölkerungszahlen sind Immobilien also eine relativ risikoreiche Anlageform, die im Einzelfall sogar mit einer völligen Unverkäuflichkeit des Objektes einhergeht und damit meinem Totalverlust des eingesetzten Kapitals gleichkommt.

Eine Übersicht über alle aktuellen Immobilien-Projekte im Großraum München gibt die Webseite neubaukompass.de.

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Am Wochenende: „Eigentum & Wohnen 2011″

7. April 2011

Dieses Wochenende ist es wieder soweit: Vom Freitag, 8. bis Sonntag, 11. April findet in München die Immobilien-Messe Eigentum & Wohnen statt.

Die Messe öffnet am Freitag um 13.00 Uhr ihre Pforten: Erfahrungsgemäß ist der Freitag-Nachmittag der Zeitraum mit dem geringsten Besucher-Andrang. Wer immer es sich einrichten kann, sollte deshalb am Freitag auf die Messe kommen, um sich in Ruhe informieren zu können. Am Samstag oder vor allen am Sonntag ist der Andrang wesentlich größer. An diesen Tagen bevölkern zahlreiche Familien mit „Kind & Kegel“ die Messestände.

Bis einschließlich Sonntag können sich Immobilien-Interessierte rund um aktuelle Bauträger-Projekte, Finanzierungsfragen und Entwicklungen am Münchener Immobilienmarkt informieren. Die Veranstalter rechnen mit etwa 5.000 Besuchern. Veranstaltungsort ist die „Event-Arena“ auf dem Gelände des Olympiaparks. Der Eintrittpreis beträgt 7,- Euro für Erwachsene.

Folgenden Bauträger werden diesmal u.a. wieder vor Ort sein:

Haben Sie bereits Erfahrungen mit einem dieser Münchener Bauträger gemacht (postiv, negativ…)? Hinterlassen Sie doch in den Kommentaren Ihre Anmerkungen … Danke!

Wer im April keine Zeit, muss rund sechs Monate warten: die Herbstausgabe der „Eigentum & Wohnen“ findet voraussichtlich im Oktober 2011 statt.


Hamburg: aktuelle Immobilien-Projekte

7. Mai 2010

Nach München ist Hamburg wohl der attraktivste deutsche Immobilien-Standort. Unter www.neubauimmobilien.de gibt seit dieser Woche einen neuen Internet-Blog, der über aktuelle Bauträger-Projekte und Neubau-Immobilien im Großraum Hamburg berichtet.

neubauimmobilien.de Hamburg

neubauimmobilien.de Hamburg

Die neue Webseite neubauimmobilien.de stellt Bauvorhaben in Hamburg vor (z.B. aktuell z.B. des Projekt „Elbchaussee 83“ des Bauträgers Grossmann & Berger) und gibt einen Überblick über alle im Wohnungsneubau aktiven Bauträger und deren aktuelle und geplanten Neubau-Projekte.


Münchens schönste Immobilien-Projekte

6. Mai 2010
raum99 von immomedia

"raum99" von immomedia

Der Lifestyle-Guide exklusiv-muenchen.de stellt in einem aktuellen Beitrag vier attraktive neue Bauträger-Projekte in München vor:

raum99“ von immomedia (Exposé anfordern)

Am Schlossrondell“ von H-I-M Villenbau (Exposé anfordern)

WelfenHöfe“ von Bayerische Hausbau (Exposé anfordern)

Emeran Bogen“ von HI Wohnbau (Expose anfordern)

Insgesamt gibt es im Stadtgebiet von München derzeit mehr als 130 aktuelle Bauträger-Maßnahmen im Bereich Wohn-Immobilien. Einen entsprechenden Marktüberblick bietet das Immobilien-Webseite neubaukompass.de.


Baywobau erwirbt Filet-Grundstück am Münchener Viktualienmarkt

27. April 2010

Eines der allerletzten verbleibenden Grundstücke in Münchens zentraler Innenstadtlage, ausgeschrieben von der Stadt München, ging jetzt an die Münchner Baywobau Bauträger AG gemeinsam mit der Weichinger Projektentwicklung GmbH.

Westenriederstraße 10-12, München

Westenriederstraße 10-12, München

Die Baywobau, welche für die gesamte Abwicklung verantwortlich ist, lässt auf dem Grundstück in der Westenriederstraße 10-12 (Nähe Viktualienmarkt, siehe Karte oben), neben dem „Sedlmayr“ ein neues Gebäude mit ca. 2.600 m² Geschossfläche zwei Läden, zwei Büros und 14 Luxus-Eigentumswohnungen. Baubeginn und damit auch der Termin der Bezugsfertigkeit stehen noch nicht fest.

Die vollständige Meldung lesen Sie auf dem Immobilien-Portal neubaukompass.de. Eine Übersicht über alle acht aktuellen Bauvorhaben der Baywobau ist hier zu sehen. Eine Liste mit 16 Referenzobjekten der Baywobau gibt es hier.


Buchtipp: „Ratgeber Neubau-Immobilien“

15. Januar 2010

Unsere Informationen und Checklisten rund um den einer Neubau-Immobilie vom Bauträger gibt es auch in Buchform: Der  Ratgeber Neubau-Immobilien ist ein Wegweiser für alle, die den Kauf einer neuen Eigentumswohnung oder eines neuen Hauses vom Bauträger planen oder sich allgemein für das Thema „Neubau-Immobilien“ interessieren. Unser kleine Ratgeber  (64 Seiten, EUR 6,90) hilft Ihnen, beim Immobilien-Kauf vom Bauträger die richtige Entscheidung zu treffen. Er unterstützt Sie vor allem bei der Auswahl des „richtigen“ Objektes und zeigt die häufigsten (Denk-)Fehler von Immobilien-Laien.


Ratgeber-Neubau-Immobilien - bis 31. Okt. kostenlos erhältlich

"Ratgeber-Neubau-Immobilien"

Der kleine Ratgeber soll Ihnen die helfen, die richtige Immobilien-Entscheidung zu treffen. Im Buch lesen Sie unter anderem:

  • Vor-/Nachteile von Neubau- zu Gebraucht-Immobilien
  • Goldene Regeln beim Umgang mit dem Bauträger
  • die 7 häufigsten Fehler bei der Finanzierung einer Neubau-Immobilie
  • Musterschreiben: Abnahmenprotokoll und Mängelbeseitigung.

Der Ratgeber Neubau-Immobilien (ISBN 3839155525, Verlag BOD, 64 Seiten) kostet nur EUR 6,90 und ist bei amazon.de oder in jeder Buchhandlung bestellbar.



Die Qualität der Hausverwaltung – wichtig für den Werterhalt

14. Dezember 2009

Die Verwaltung des Wohnungseigentums erfolgt im Regelfall durch einen Hausverwalter. Dieser wird von der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer bestellt, für eine Dauer von höchstens fünf Jahren. Bei der Neugründung von Wohnungseigentum ist Bestellfrist für den Verwalter auf maximal drei Jahre begrenzt worden. Dies macht vor allem deshalb Sinn, da bei Neubau-Immobilien die Auswahl des ersten Hausverwalters meistens durch den Bauträger selbst erfolgt und noch nicht durch die (neuen) Wohnungseigentümer.

Die Rechte und Pflichten des Hausverwalters werden im Verwaltervertrag geregelt, insbesondere auch das Honorar des Verwalters.

Der Hausverwalter kümmert sich um alle Belange der Eigentümergemeinschaft, wie die Durchführung der von der Eigentümerversammlung gefassten Beschlüsse, die Instandhaltung des Gemeinschaftseigentums, die Erstellung der Betriebskostenabrechnung, usw. Die Qualität des Hausverwalters spielt eine wesentliche Rolle für den Werterhalt des Eigentums – ein Faktor der meistens unterschätzt wird!  Selbst in der einschlägigen Literatur rund um Wohn-Immobilien findet sich nur wenig zu diesem Thema.

Immobilien-Interessenten investieren – berechtigterweise – viel Zeit und Energie in die Auswahl des „richtigen“ Bauträgers – das Thema „Hausverwaltung“ taucht für die meisten Immobilien-Besitzer erst dann auf dem Radarschirm auf, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und die Wohnanlage über Jahre oder gar Jahrzehnte heruntergewirtschaftet worden ist.

Ob das Gemeinschaftseigentum auch nach zehn oder fünfzehn Jahren noch technisch in Ordnung und gut gepflegt ist, hängt zum Großteil von der Qualität der Hausverwaltung ab. Wer hier an jemandem gerät, der nur Dienst nach Vorschrift macht oder das ganze eher als Hobby betreibt, wird zu einem späteren Zeitung hierfür die Quittung bekommen: Ein Weiterverkauf oder eine Vermietung des wird nur mit entsprechenden Abschlägen möglich sein. Denn eine schlecht gepflegte und heruntergekommene Wohnanlage erkennt selbst der Laie auf dem ersten Blick!

Praxis-Tipp: Fragen Sie Ihren Bauträger, welche Hausverwaltung er „ausgesucht“ hat. Lassen Sie sich vom Hausverwalter dann entsprechende Referenzen und nennen und nehmen Sie die entsprechende Objekte dann selbst in Augenschein – oftmals sind schon wild überkritzelte Klingelschildchen oder ein verdreckter Eingangsbereich ein erstes Indiz dafür, dass man es bei der Bewirtschaftung des Objekts nicht so genau nimmt.

Fein raus an dieser Stelle der Käufer eines Einzelhauses. Hier gibt es keine Eigentümergemeinschaft und damit auch keine entsprechenden Konflikte. Die Verwaltung erledigt der Hausherr selbst, nach eigenen Vorstellungen.


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