Inflation: Die Wohn-Immobilie als gute Kapitalanlage?

2. August 2011

Die Wirtschaft in Deutschland boomt. Die Arbeitslosenzahlen gehen zurück. Die Finanzprobleme von Griechenland, Portugal oder Spanien scheinen hingegen immer weniger beherrschbar. Auch das Haushaltsproblem in den USA ist wohl nur vorerst gelöst. Ein Thema in den Medien rückt immer mehr in den Vordergrund: Inflation, also die stetige Verringerung der Kaufkraft des Gelds. Die offiziellen Statistiken weisen Raten zwischen 2,0 und 2,5 Prozent aus. Die sog. gefühlte Inflation liegt wohl eher im Bereich zwischen 5% und 7% – was jeder bestätigen kann, der regelmäßig zum Einkaufen geht oder einen genaueren Blick auf seine Nebenkostenabrechnungen wirft. Als Schutz vor Inflation wird landauf, landab vor allem eine Anlageform empfohlen: Immobilien.

Aus Sicht von Bauträgern, Bausparkassen und Baufinanzierern ist eine Immobilie natürlich immer eine „gute“ Kapitalanlage. Teilweise wird sogar in Anzeigen-Kampagnen ausdrücklich die generelle Überlegenheit der Immobilie gegenüber einer Anlage in Aktien oder Aktienfonds behauptet. Doch die Wirklichkeit ist komplizierter. So gibt es zahlreiche Argumente, die für die Immobilie sprechen, aber natürlich auch einige dagegen. Werfen wir deshalb einen genaueren Blick auf das Pro und Contra von Immobilien als Kapitalanlage.

Argumente dafür:

  1. Diversifikation innerhalb der eigenen Vermögensanlage (Grundsatz: Nicht alle Eier in ein Nest!)
  2. Schutz in wirtschaftlichen Krisenzeiten: Raum zum Wohnen wird immer benötigt; ein lebenswichtiges Gut, wie Luft, Wasser, Nahrung
  3. Im Regelfall Wertstabilität: zumindest bei Lage innerhalb eines wirtschaftlich prosperierenden Großraumes wie z.B. München, Hamburg, Stuttgart), siehe hierzu auch die aktuellen Prognosen bis 2025
  4. Inflationsschutz, da Anlage in Sachwerten (Grundgedanke: Wenn die Kaufkraft um 5% sinkt, nimmt der Wert der Immobilie im gleichen Maße zu).
  5. Nachfrage nach zeitgemäßen und v.a. energieeffizienten Wohnraum nimmt trotz der demographischen Entwicklung stetig zu
  6. internationaler Vergleich: In Deutschland immer noch niedriges Immobilien-Preisniveau im Vergleich zu europäischen Großräumen wie London oder Paris oder US-Städten wie  New York City oder Boston.
  7. Immobilie kann (im Alter) selbst genutzt werden: Schutz vor steigenden Mieten und Vermieter-Willkür
  8. psychologischer Effekt: Langfristige Verpflichtung zur Zahlung von Zins und Tilgung (meist über 15 oder 20 Jahre) führt zu größeren Sparanstrengungen in der Gegenwart -> Statistik beweist, dass Haushalte mit Immobilien-Eigentum im Alter vermögender sind, als vergleichbare Haushalte ohne Immobilien-Eigentum

Argumente dagegen:

  1. relativ hohes Risiko durch Mietausfall, Leerstand, Vandalismus des Mieters, versteckte Baumängel
  2. mieterfreundliche Gesetzgebung und Rechtssprechung (z.B. beim Kündigungsschutz, Umlegung von Renovierungskosten) führt im Einzfall zu Kostenrisiken
  3. hohe laufende Kosten, die nicht vollständig auf den Mieter umgelegt werden können (z.B. Hausverwaltung, Kosten für Instandhaltungsrücklage am Sonder- und Gemeinschaftseigentum, Rechts- und Steuerberatung)
  4. kaum steuerliche Anreize: keine degressive Abschreibung mehr (seit 2006 nur noch lineare Abschreibung in Höhe von 2% auf den Gebäudeanteile)
  5. geringe Fungibilität der Anlage: Verkauf der Immobilie zum „Markpreis“ dauert im Regelfall 6 bis 12 Monate
  6. hohe Transaktionskosten bei Erwerb und Verkauf (bis zu 10%: Notargebühren, Grunderwerbsteuer, Registergebühren, Maklerprovision) –> müssen erstmal rein-verdient werden: bei Verkauf innerhalb der ersten 10 Jahre meist ein Verlustgeschäft
  7. nur geringe Chancen auf echte Wertsteigerungen über der Inflationsrate (demographische Entwicklung, rückläufige bzw. stagnierende Reallöhne). In unattraktiven Lagen: Risiko des Wertverlustes (bis hin zur Unverkäuflichkeit und damit Totalverlust)
  8. hoher Verwaltungsaufwand: jährliche Nebenkosten-Abrechnung, laufende Reparaturarbeiten, Teilnahme an Eigentümer-Versammlungen, Mieterwechsel, teilweise aufwändige Nachweispflichten gegenüber Finanzbehörden (aktuelles Beispiel: umfangreiche Zensus-Fragebögen für alle Immobilien-Eigentümer)

Am Wochenende: „Eigentum & Wohnen 2011″

7. April 2011

Dieses Wochenende ist es wieder soweit: Vom Freitag, 8. bis Sonntag, 11. April findet in München die Immobilien-Messe Eigentum & Wohnen statt.

Die Messe öffnet am Freitag um 13.00 Uhr ihre Pforten: Erfahrungsgemäß ist der Freitag-Nachmittag der Zeitraum mit dem geringsten Besucher-Andrang. Wer immer es sich einrichten kann, sollte deshalb am Freitag auf die Messe kommen, um sich in Ruhe informieren zu können. Am Samstag oder vor allen am Sonntag ist der Andrang wesentlich größer. An diesen Tagen bevölkern zahlreiche Familien mit „Kind & Kegel“ die Messestände.

Bis einschließlich Sonntag können sich Immobilien-Interessierte rund um aktuelle Bauträger-Projekte, Finanzierungsfragen und Entwicklungen am Münchener Immobilienmarkt informieren. Die Veranstalter rechnen mit etwa 5.000 Besuchern. Veranstaltungsort ist die „Event-Arena“ auf dem Gelände des Olympiaparks. Der Eintrittpreis beträgt 7,- Euro für Erwachsene.

Folgenden Bauträger werden diesmal u.a. wieder vor Ort sein:

Haben Sie bereits Erfahrungen mit einem dieser Münchener Bauträger gemacht (postiv, negativ…)? Hinterlassen Sie doch in den Kommentaren Ihre Anmerkungen … Danke!

Wer im April keine Zeit, muss rund sechs Monate warten: die Herbstausgabe der „Eigentum & Wohnen“ findet voraussichtlich im Oktober 2011 statt.


Hamburg: aktuelle Immobilien-Projekte

7. Mai 2010

Nach München ist Hamburg wohl der attraktivste deutsche Immobilien-Standort. Unter www.neubauimmobilien.de gibt seit dieser Woche einen neuen Internet-Blog, der über aktuelle Bauträger-Projekte und Neubau-Immobilien im Großraum Hamburg berichtet.

neubauimmobilien.de Hamburg

neubauimmobilien.de Hamburg

Die neue Webseite neubauimmobilien.de stellt Bauvorhaben in Hamburg vor (z.B. aktuell z.B. des Projekt „Elbchaussee 83“ des Bauträgers Grossmann & Berger) und gibt einen Überblick über alle im Wohnungsneubau aktiven Bauträger und deren aktuelle und geplanten Neubau-Projekte.


Münchens schönste Immobilien-Projekte

6. Mai 2010
raum99 von immomedia

"raum99" von immomedia

Der Lifestyle-Guide exklusiv-muenchen.de stellt in einem aktuellen Beitrag vier attraktive neue Bauträger-Projekte in München vor:

raum99“ von immomedia (Exposé anfordern)

Am Schlossrondell“ von H-I-M Villenbau (Exposé anfordern)

WelfenHöfe“ von Bayerische Hausbau (Exposé anfordern)

Emeran Bogen“ von HI Wohnbau (Expose anfordern)

Insgesamt gibt es im Stadtgebiet von München derzeit mehr als 130 aktuelle Bauträger-Maßnahmen im Bereich Wohn-Immobilien. Einen entsprechenden Marktüberblick bietet das Immobilien-Webseite neubaukompass.de.


Buchtipp: „Ratgeber Neubau-Immobilien“

15. Januar 2010

Unsere Informationen und Checklisten rund um den einer Neubau-Immobilie vom Bauträger gibt es auch in Buchform: Der  Ratgeber Neubau-Immobilien ist ein Wegweiser für alle, die den Kauf einer neuen Eigentumswohnung oder eines neuen Hauses vom Bauträger planen oder sich allgemein für das Thema „Neubau-Immobilien“ interessieren. Unser kleine Ratgeber  (64 Seiten, EUR 6,90) hilft Ihnen, beim Immobilien-Kauf vom Bauträger die richtige Entscheidung zu treffen. Er unterstützt Sie vor allem bei der Auswahl des „richtigen“ Objektes und zeigt die häufigsten (Denk-)Fehler von Immobilien-Laien.


Ratgeber-Neubau-Immobilien - bis 31. Okt. kostenlos erhältlich

"Ratgeber-Neubau-Immobilien"

Der kleine Ratgeber soll Ihnen die helfen, die richtige Immobilien-Entscheidung zu treffen. Im Buch lesen Sie unter anderem:

  • Vor-/Nachteile von Neubau- zu Gebraucht-Immobilien
  • Goldene Regeln beim Umgang mit dem Bauträger
  • die 7 häufigsten Fehler bei der Finanzierung einer Neubau-Immobilie
  • Musterschreiben: Abnahmenprotokoll und Mängelbeseitigung.

Der Ratgeber Neubau-Immobilien (ISBN 3839155525, Verlag BOD, 64 Seiten) kostet nur EUR 6,90 und ist bei amazon.de oder in jeder Buchhandlung bestellbar.



Die Qualität der Hausverwaltung – wichtig für den Werterhalt

14. Dezember 2009

Die Verwaltung des Wohnungseigentums erfolgt im Regelfall durch einen Hausverwalter. Dieser wird von der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer bestellt, für eine Dauer von höchstens fünf Jahren. Bei der Neugründung von Wohnungseigentum ist Bestellfrist für den Verwalter auf maximal drei Jahre begrenzt worden. Dies macht vor allem deshalb Sinn, da bei Neubau-Immobilien die Auswahl des ersten Hausverwalters meistens durch den Bauträger selbst erfolgt und noch nicht durch die (neuen) Wohnungseigentümer.

Die Rechte und Pflichten des Hausverwalters werden im Verwaltervertrag geregelt, insbesondere auch das Honorar des Verwalters.

Der Hausverwalter kümmert sich um alle Belange der Eigentümergemeinschaft, wie die Durchführung der von der Eigentümerversammlung gefassten Beschlüsse, die Instandhaltung des Gemeinschaftseigentums, die Erstellung der Betriebskostenabrechnung, usw. Die Qualität des Hausverwalters spielt eine wesentliche Rolle für den Werterhalt des Eigentums – ein Faktor der meistens unterschätzt wird!  Selbst in der einschlägigen Literatur rund um Wohn-Immobilien findet sich nur wenig zu diesem Thema.

Immobilien-Interessenten investieren – berechtigterweise – viel Zeit und Energie in die Auswahl des „richtigen“ Bauträgers – das Thema „Hausverwaltung“ taucht für die meisten Immobilien-Besitzer erst dann auf dem Radarschirm auf, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und die Wohnanlage über Jahre oder gar Jahrzehnte heruntergewirtschaftet worden ist.

Ob das Gemeinschaftseigentum auch nach zehn oder fünfzehn Jahren noch technisch in Ordnung und gut gepflegt ist, hängt zum Großteil von der Qualität der Hausverwaltung ab. Wer hier an jemandem gerät, der nur Dienst nach Vorschrift macht oder das ganze eher als Hobby betreibt, wird zu einem späteren Zeitung hierfür die Quittung bekommen: Ein Weiterverkauf oder eine Vermietung des wird nur mit entsprechenden Abschlägen möglich sein. Denn eine schlecht gepflegte und heruntergekommene Wohnanlage erkennt selbst der Laie auf dem ersten Blick!

Praxis-Tipp: Fragen Sie Ihren Bauträger, welche Hausverwaltung er „ausgesucht“ hat. Lassen Sie sich vom Hausverwalter dann entsprechende Referenzen und nennen und nehmen Sie die entsprechende Objekte dann selbst in Augenschein – oftmals sind schon wild überkritzelte Klingelschildchen oder ein verdreckter Eingangsbereich ein erstes Indiz dafür, dass man es bei der Bewirtschaftung des Objekts nicht so genau nimmt.

Fein raus an dieser Stelle der Käufer eines Einzelhauses. Hier gibt es keine Eigentümergemeinschaft und damit auch keine entsprechenden Konflikte. Die Verwaltung erledigt der Hausherr selbst, nach eigenen Vorstellungen.


Terminvorschau: Messen für Immobilien-Interessenten

13. November 2009

Die EigenHein´09 in Nürnberg liegt gerade hinter uns. Deshalb hier für alle Interessenten an Neubau-Immobilien eine kleine Terminvorschau auf die kommenden Immobilien-Messen:

Alle drei Messen laufen jeweils von Freitag bis Sonntag. Die Erfahrung zeigt  dass der Freitag der Tag mit dem geringsten Besucherandrang ist. Ebenfalls empfehlenswert als Besuchszeit ist der frühe Vormittag oder der späte Nachmittag.

Weitere Messe-Termine finden Sie in diesem Messekalender.


EigenHeim´09 Nürnberg

27. Oktober 2009

Alle Kauf-Interessenten von Neubau-Immobilien in der Region Nürnberg sollten sich folgenden Termin vormerken: Vom 6. bis 8. November 2009 findet in Nürnberg wieder die Immobilien-Messe „EigenHeim“ statt.

EigenHeim 09 - Nürnberg

EigenHeim 09 - Nürnberg

Als eigenständiger Themenpark der Verbrauchermesse Consumenta bietet die EigenHeim´09 umfassende Informationen rund ums Thema Wohnimmobilie. So wird auch in diesem Jahr die Halle 2 des Messezentrums Nürnberg wieder zum „Muss“ für alle, die in die eignen vier Wände investieren oder zukunftssicher Kapital anlegen wollen.

Die Messe öffnet am Freitag, den 25. September um 9.30 Uhr. Erfahrungsgemäß ist der Freitag-Nachmittag der Zeitraum mit dem geringsten Besucher-Andrang. Wer immer es sich einrichten kann, sollte deshalb am Freitag auf die Messe kommen, um sich in Ruhe informieren zu können.

Bis einschließlich Sonntag können sich Immobilien-Interessierte rund um aktuelle Bauträger-Projekte, Finanzierungsfragen und Entwicklungen am Stuttgarter Immobilienmarkt informieren. Der Eintrittpreis beträgt 10,- Euro für Erwachsene.

Weitere Informationen zur Messe finden Sie hier. Einen aktuellen Überblick über den Nürnberger Neubau-Immoblien-Markt finden Sie auch auf der Webseite von neubau kompass Nürnberg.


Messe „Eigentum & Wohnen“ mit Besucherplus von 25%

31. März 2009

Die Messe Eigentum & Wohnen, die vom 20. bis 22. März in der Eventarena des Münchener Olympiaparks statt fand, zieht eine positive Bilanz. Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise (oder sollte ich besser schreiben „wegen“) kamen 25% mehr Besucher als beim letzten Mal auf das Messegelände. Insgesamt zählten die Veranstalter rund 6.000 Besucher. Mehr als 110 Aussteller (darunter praktisch alle großen Münchener Bauträger) präsentierten ihr aktuelles Angebot für den Bereich „Wohnimmobilien“.

Eigentum & Wohnen

Eigentum & Wohnen

Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Finanz- und Wirtschaftskrise scheinen sich offenbar auch immer mehr Privatanleger für Investments in Sachwerte wie Gold oder eben Immobilien zu begeistern. Nicht zuletzt wurden die Themen „Inflationsgefahr“ und „Flucht in Sachwerte“ von mehreren großen Publikums-Magazinen auf die Titelseite gehievt (im März zum Beispiel Wirtschaftswoche, Focus, Focus Money). Eine mediale Aufmerksamkeit, die der Immobilienbranche sicher nicht ungelegen kommt. Auf die Chancen- und Risiken von „Immobilien-Investments in der Krise“ bin ich in einem früheren Blog-Artikel bereits ausführlich eingegangen.

Die nächste Eigentum & Wohnen in München findet im Oktober statt.


Immobilien-Messe: „Eigentum & Wohnen“ vom 17. bis 19. Oktober in München

3. Oktober 2008

Alle Kauf-Interessenten von Neubau-Immobilien und Bauträger-Projekten sollten sich bereits jetzt folgenden Termin vormerken: Vom 17. Bis 19. Oktober findet in München wieder die Immobilien-Messe „Eigentum & Wohnen“ statt.

Die Messe öffnet am Freitag, den 17. Oktober um 13.00 Uhr. Erfahrungsgemäß ist der Freitag-Nachmittag der Zeitraum mit dem geringsten Besucher-Andrang. Wer immer es sich einrichten kann, sollte deshalb am Freitag auf die Messe kommen, um sich in Ruhe informieren zu können.

Bis einschließlich Sonntag können sich Immobilien-Interessierte rund um aktuelle Bauträger-Projekte, Finanzierungsfragen und Entwicklungen am Münchener Immobilienmarkt informieren. Die Veranstalter rechnen mit etwa 3.000 Besuchern. Veranstaltungsort ist die „Event-Arena“ auf dem Gelände des Olympia-Parks. Der Eintrittpreis beträgt 7,- Euro für Erwachsene. Einige Bauträger (z.B. JK Wohnbau) werden im Vorfeld der Messe wohl wieder „Freikarten“ an Kunden und Interessenten verschickt.
Rund 20 Münchener Bauträger sind diesmal wieder vor Ort, darunter die großen Anbieter wie Baywobau, Bayerische Hausbau, JK Wohnbau, Klaus Gruppe, Infraplan und Pöttinger. Allerdings sind im Großraum München zur Zeit insgesamt rund 60 Bauträger mit mehr als 250 Wohnbau-Projekten aktiv. Entgegen der Behauptung der Veranstalter bildet die Messe damit zwar nicht das „komplette Angebot“ ab, ein Besuch sollte sich aber alle mal lohnen.

Wer im Oktober keine Zeit, muss rund sechs Monate warten: die „Frühjahrsausgabe“ der „Eigentum & Wohnen“ findet vom 20. bis 22. März 2009 statt.


Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 133 other followers