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Veranstaltungstipp: „München 3.0 – Die Zukunft der Stadt“

Wie werden die Städte von morgen aussehen? Wie werden wir wohnen, arbeiten, uns fortbewegen, leben? Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen beschäftigt sich die Veranstaltung „München 3.0 – die Zukunft der Stadt“ im Rahmen der diesjährigen Munich Creative Business Week (MCBW). Das enorme Interesse im Vorfeld der Veranstaltung zeigt, dass dieses Thema den Nerv der Zeit trifft. Mit Mathias Haas holt sich der Bauträger Bauwerk Capital einen Trendbeobachter als Gastredner für den Vortrag an Bord.

Der Trend zur Stadt ist ungebrochen. Angesichts der weiter steigenden Spritpreise und vielfältiger urbaner Lebens- bzw. Arbeitsformen zieht es nicht mehr nur junge Menschen in die Städte. Auch Familien sehen die Vorteile, die ihnen kurze Wege zwischen Wohnung und Arbeit, abwechslungsreiche Freizeitangebote sowie die Unabhängigkeit vom eigenen Auto eröffnen. Immer mehr Senioren, deren Anteil an der Bevölkerung stetig wächst, bevorzugen ebenso das städtische Leben. Der soziale, gesellschaftliche und demographische Wandel führt zu Veränderungen, die sich besonders auf die künftige Stadtentwicklung auswirken werden. Welchen Einfluss haben dabei neue Technologien und Energieformen? Wie werden sich Komfort und Work-Life-Balance verändern? Negative Begleiterscheinungen des verstärkten Zuzugs – knapper Wohnraum, zunehmende Verdichtung – sind Herausforderungen, die es in Zukunft zu meistern gilt.

Wie sehr solche Fragen den Menschen unter den Nägeln brennen, zeigt das große Interesse an der Veranstaltung „München 3.0 – die Zukunft der Stadt“, die am 23. Februar (18.30 bis 21.00 Uhr) stattfindet. Als Referenten konnte Gastgeber Bauwerk Capital den Trendexperten Mathias Haas gewinnen, dessen Thesen provokant und zugleich pragmatisch sind: „Autos in der Stadt sind out“. Dabei versteht sich der gelernte Betriebswirt und ehemalige Banker nicht als Zukunfts- oder Trendforscher, sondern als Trendbeobachter, der seine Erkenntnisse aus konkreten Beobachtungen im täglichen Leben ableitet. Ihn interessieren keine kurzfristigen Modeerscheinungen, sondern belegbare Entwicklungen, die fundamentale und nachhaltige Auswirkungen haben. So wie die Veränderungen, die in den nächsten Jahren auf unsere Städte zukommen. „Diese bergen neue Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten, die wir erkennen und uns darauf einstellen müssen – denn vor ihnen zu fliehen ist nicht möglich“, so Haas.

„München steht vor großen Herausforderungen“, bestätigt auch Jürgen Schorn, Geschäftsführer von Bauwerk Capital. „Immer mehr Menschen wollen möglichst zentral wohnen, bequem und rasch zur Arbeit fahren, sich optimal versorgen sowie individuelle Freizeitangebote nutzen. Das sind Ansprüche, denen die Städte von morgen gerecht werden müssen.“ Gemeinsam mit Trendbeobachter Matthias Haas wird Bauwerk Capital auch über die Veranstaltung hinaus verschiedene Aspekte der Zukunft beleuchten, wichtige Erkenntnisse gewinnen und diese in die Entwicklung von zukünftigen Immobilien-Projekten einfließen lassen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Aktuelle Neubau-Projekte von Bauwerk Capital

Neubauprojekt „STUDIO M“ in München-Laim

Mittendrin, so wie es Studenten lieben: Im Münchener Stadtteil Laim werden am Puls des Quartiers in der Landsberger Straße funktionale und zugleich attraktive Studenten-Apartments errichtet. Auf Wohnflächen zwischen 21 und 31 qm entstehen Wohnungen, die mit dem Klischee von der Studentenbude gar nicht mehr zu tun haben.

Jede Wohnung ist mit bodentiefen Fenstern ausgestattet. Die Luftigkeit wird durch ein helles Farbkonzept und Terrasse, Loggia oder Balkon unterstützt. Hochwertiges Laminat, das auf Wunsch gegen Parkett ausgetauscht wird, Einbauküche und Komfortbäder versüßen jeden Tag des Studentenlebens. Durch die Gebäudeanordnung werden Innenhöfe geschaffen, die zur Gemeinsamkeit einladen und zugleich die Privatsphäre auf den Freisitzen garantieren. Ein Aufzug verbindet das Erdgeschoss und alle sechs Etagen miteinander. Und weil das Studentenleben heute so ganz anders ist, gibt es neben dem absperrbaren Abstellplatz für das Fahrrad auch Stellplätze in der Tiefgarage. Ausschlafen ist im STUDIO M übrigens auch möglich: Ein Bäcker befindet sich gleich im Erdgeschoss.

Der Neubau erfüllt die Kriterien des KfW40-Standards (EnEV 2009). Somit kann neben einem günstigen KfW-Darlehen auch ein Tilgungszuschuss bis zu EUR 5.000 pro Wohneinheit beantragt werden. STUDIO M eignet sich für Eigennutzer und Anleger gleichermaßen. Die zu erwartende Mietrendite liegt bei über 5%.

Projekt "Studio M - Studentenwohnungen" in Laim

Projekt “Studio M – Studentenwohnungen” in Laim

Lage: München-Laim

Wer sich in Laim verliebt hat und hier bleiben möchte, sollte seine Angelegenheiten ordnen und nicht zögern. Kenner sagen Laim einen ähnlichen Aufschwung zum Szeneviertel voraus wie einst Schwabing – und dann wird der Wohnraum bei gleichzeitig steigenden Immobilienpreisen knapp. Wer einen Querschnitt durch Laim erleben will, nimmt sich zwei Stunden Zeit und erwandert die Landsberger Straße. Von liebevoll restaurierten Altbauten über Autohändler, Second Hand und Fitness bis hin zu Weinhandel und Nachtclubs findet man hier das gesamte Kaleidoskop einer Großstadt.

Der S-Bahnhof Laim ist gerade mal 250 m vom Komplex STUDIO M entfernt. Auch der U-Bahnhof Laimer Platz ist fußläufig erreichbar. Der Hauptbahnhof München (4 km Entfernung) und der Marienplatz (5 km) fordern zu einer kleinen Radtour heraus. Der Flughafen München ist rund 30 Kilometer entfernt.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: „STUDIO M“
  • Neubau von Studentenwohnungen
  • Vermarkter: Münchner Bank Immobilien GmbH
  • Lage: Stadt München (Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: München-Laim (Bewertung: 3,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Preis-Beispiel: ETW Etage, 1 Zimmer, Wohnfläche ca. 22 qm, EUR 109.400 (= EUR 5.013 pro qm)
  • zzgl. Stellplatz Tiefgarage EUR 25.000

Weitere Infos zum Bauvorhaben …

Luxusimmobilien weiterhin gefragt

Ein Gastbeitrag von penthousewohnung.net

Immer mehr Deutsche flüchten mit ihrem Kapital vor der Finanz- und Eurokrise in hochwertige Immobilien. Das belegen die neuesten Zahlen des Immobilienmaklers Dahler & Company. Den Experten zufolge wurden 2011 in den deutschen Metropolen 44 Prozent mehr Luxus-Wohnimmobilien verkauft als im Vorjahr. Besonders bei Eigentumswohnungen sei eine stark anziehende Nachfrage zu beobachten. So seien im Jahr 2011 insgesamt 1019 Eigentumswohnungen im Wert von jeweils über über 750.000 Euro verkauft worden – 373 mehr als im Jahr 2010. Die Verkaufszahlen stiegen dabei besonders in den höheren Preissegmenten stark an. Im Preisbereich über zwei Millionen Euro seien nahezu 90 Prozent mehr Eigentumswohnungen als im Vorjahr vermittelt worden.

München Spitzenreiter, doch Berlin holt auf

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommen auch die Experten von Luxus-Immobilienmakler Engel & Völkers in ihrer aktuellen Analyse zum deutschen Premium-Immobilienmarkt. Demnach werden in den begehrtesten Wohnlagen Münchens Quadratmeterpreise von bis 14.000 bis 16.000 Euro bezahlt. Während München weiterhin der Spitzenreiter bei den absoluten Verkaufszahlen von Eigentumswohnungen im Premiumsegment ist, gewinnt dieses auch in der deutschen Hauptstadt an Bedeutung. Und auch Dahler & Company spricht von einer kontinuierlich wachsenden Nachfrage in Berlin.

Statisik: Anzahl Verkäufe im Luxus-Segment

Statisik: Anzahl Verkäufe im Luxus-Segment

Lage, Bauqualität, Ausstattung – worauf Premiumkunden achten

Beide Studien belegen außerdem einen Trend, der schon seit längerem in Deutschland zu beobachten ist: Die Menschen zieht es weg von der Villa am Stadtrand hin zur exklusiven Eigentumswohnung in Innenstadtnähe. Neben der Lage spielen jedoch auch weitere Aspekte eine entscheidende Rolle im Luxusimmobiliensegment. Dem heutigen Käufer einer Top-Immobilie genügt es nicht, wenn ein Gebäude von außen prunkvoll und luxuriös erscheint. Er verlangt höchste Standards in allen Bereichen – auch bei Bauqualität und Energieeffizienz, berichtet die Süddeutsche Zeitung Anfang des Jahres. Die Immobilie müsse nach höchsten Qualitätsstandards erbaut sein, um den Anspruch nach Wertbeständigkeit der Investition zu erfüllen. Wert legen Premiumimmobilienkäufer unter anderem auf eine Auszeichnung durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Wohnen (DGNB). Um diese Auszeichnung zu erhalten, kommt es bereits bei der Planung der Immobilie auf einen effizienten Umgang mit Energie, den Einsatz von erneuerbaren Energien und die Wärmedämmung an.

Und auch das Umfeld der Immobilie sollte den exklusiven Ansprüchen der Käufer genügen. Wenn sie in eine Stadtwohnung ziehen, erwarten sie, dass sich diese in einem gewachsenen, noblen Wohnviertel befindet. Deshalb sind gerade im Luxusimmobiliensegment sogenannte „Stadtquartiere“ im Kommen. Hier reizen die Käufer vor allem die aufeinander abgestimmte Architektur, die zentrale Lage und ein umfassendes Service- und Sicherheitsangebot, beispielsweise durch einen Doorman oder Concierge.

Trend hält an

Auch in Zukunft werden Luxusimmobilien für Investoren attraktiv bleiben. Das geht aus einer Studie des Marktforschungsinstituts BulwienGesa hervor. Diese prognostiziert, dass der Wert von Eigentumswohnungen im Luxussegment bis 2015 um bis zu 4,2 Prozent steigen wird. Der Trend hin zu Luxusimmobilien in der Innenstadt dürfte also anhalten.

Im Überblick: Münchner Immobilien-Nachrichten

In unserem Wochenrückblick fassen wir für Sie wieder die wichtigsten Nachrichten für den Münchener Immobilienmarkt zusammen.

Auch in dieser Woche ging es in zahlreichen Medienbeiträgen wieder einmal um die hohen Preise am Münchener Immobilienmarkt und die Aussichten für die nächsten Jahre.

  • Weiter steigende Preise erwartet etwa Jürgen Schorn, Geschäftsführer des Bauträgers Bauwerk Capital. In einem E-Mail-Newsletter an seine Kunden sieht er eine Investition in eine geeignete Immobilie in München als nach wie vor “lohnend” und er schreibt weiter: “(…) Von einer Krise in Form einer Blase kann deshalb nicht die Rede sein” (vollständigen Beitrag lesen).
  • Etwas kritischer sieht man die Entwicklung bei immobilienblogger.de. Hier wird der Frage nachgegangen, wie sich die demographische Entwicklung langfristig auf die Immobilienpreise in München auswirken könnte (vollständigen Beitrag lesen).
  • Die Financial Times Deutschland liefert unter den Überschrift “Preisschub auch in einfachen Lagen” ausführliches Zahlenmaterial über die durchschnittlichen Quadratmeterpreise am Münchener Immobilienmarkt 2012. Als Quelle wird eine aktuelle Maklerumfrage genannt (vollständigen Beitrag lesen).
  • Die Online-Ausgabe der Tageszeitung Die Welt befasst sich mit dem “unbezahlbaren Traum von urbanen Wohnen”. Immer mehr Menschen zieht es vom Land in die Stadt, Wohnraum in den Innenstadtlagen der Großstädte wird knapp (vollständigen Beitrag lesen).
  • Auf nebau-muenchen.com war der “bebliebste Artikel” dieser Woche unsere Top 10 der teuersten Münchener Stadtteile” (vollständigen Beitrag lesen).

Marktbericht 2012: Die 10 teuersten Münchener Stadtteile

Dass die Immobilien-Preise in München in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen sind, hat sich nun wirklich herum gesprochen.

Aber wie sieht die Entwicklung des Münchener Immobilienmarktes 2012 in konkreten Zahlen aus? Für nachstehendes “Ranking” haben wir eine aktuelle Marktuntersuchung des Anlegermagazins CAPITAL ausgewertet.

Unser Ranking listet die 10 teuersten Münchener Stadtteile. Dargestellt sind die “typischen Preisspannen” für Eigentumswohnungen bei Neubauten (Bauträger-Projekte) im Stadtgebiet von München.

  1. Lehel: EUR 5.500 bis 15.000
  2. Altstadt: EUR 5.000 bis 15.000
  3. Bogenhausen: EUR 4.800 bis 15.000
  4. Maxvorstadt: EUR 4.500 bis 15.000
  5. Schwabing: EUR 4.400 bis 15.000
  6. Nymphenburg/Gern: EUR 4.500 bis EUR 12.000
  7. Glockenbach: EUR 4.500 bis 8.000
  8. Haidhausen: EUR 4.300 bis 8.000
  9. Solln/Prinz-Ludwigs-H: EUR 3.700 bis 8.000
  10. Au: EUR 3.500 bis 7.000 

Datenbasis: Quadratmeterpreise 2012 bei “typischen” Neubauprojekten (Quellen: capital.de, ftd.de).

Die “billigsten” Münchener Stadteile sind übrigens Freiham, Sendling, Untermenzing und Allach. Hier liegt das Preisniveau im Neubau-Bereich zwischen EUR 3.000 und EUR 5.000. Wer eine günstigere Immobilie sucht, wird im Regelfall nur noch im weiter entfernten Umland (außerhalb des MVV-Bereiches) fündig.

Prognose: Immobilienpreise 2013 für München

Im Bereich des unteren (bis EUR 4.000) und mittleren (EUR 4.000 bis EUR 7.500) Marktsegmentes gehen wir von einem weiteren Preisanstieg von rund 5% aus. Ursachen sind hier die historisch niedrigen Hypothekenzinsen in Kombination mit der aktuellen EURO-Krise und Inflationsängste (“Flucht in Sachwerte”).

Eine Marktberuhigung – also stagnierende Preise – erwarten wir hingegen im Segment der Luxus-Neubauten (EUR 8.000 bis 15.000 pro Quadratmeter). Hier trifft ein immer größer werdendes Angebot auf eine eher kleine, aber dafür äußerst anspruchsvolle Zielgruppe.

Eine aktuelle Liste aller Neubau-Projekte im Großraum München finden Sie auf dem Bauträger-Portal neubau kompass München.

Neubau-Immobilie „Rodenstock Garten“

Das gewachsene Ensemble der Gründerzeit-Fassaden im Münchener Dreimühlenviertel erhält eine Auffrischung: Seit Mai 2012 laufen auf dem ehemaligen Gelände des Optikkonzerns Rodenstock am Roecklplatz die Abrissarbeiten. Der Entkernung sollen dann im Herbst die Rohbauarbeiten folgen. Bis zum voraussichtlichen Bezugstermin im Frühjahr 2015 entstehen im „Rodenstock Garten“ insgesamt 284 Miet- und Eigentumswohnungen.

Das neue Quartier zwischen Isar, Schlachthof und Glockenbachviertel hatte nach Bekanntgabe des Siegerentwurfes aus dem Berliner Architekturbüro Ortner & Ortner zunächst eine Bürgerinitiative auf den Plan gerufen. Der „Klotz am Roecklplatz“ war nach Meinung von Anwohnern einfach zu “glatt” im Umfeld der schmucken Fassaden des Historismus. Eine Überarbeitung der Planung, die vom Eigentümer Baywobau maßgeblich unterstützt wurde, hat die Fronten befriedet. So können jetzt bis zu 700 Menschen in der Isarvorstadt ein neues Zuhause finden. Die Resonanz ist überwältigend: Über 90 Prozent der Wohnungen sind laut Angaben der Baywobau bereits verkauft.

"Rodenstock Garten" (Quelle: Baywobau)

“Rodenstock Garten” (Quelle: Baywobau)

Rodenstock Garten: Zuhause im Dreimühlenviertel

Der „Rodenstock Garten“ wird aus 20 sechs- bis siebenstöckigen Gebäuden entlang der Auenstraße und der Isartalstraße bestehen. Sie werden komplettiert durch den Kopfbau mit Dachterrasse direkt am Roecklplatz. Durch die Veränderung des Entwurfes fügt sich die riegelförmige Bebauung jetzt ohne Bruch in die Front der Gründerzeit-Fassaden ein. Die Infrastruktur des umliegenden Dreimühlenviertels wird durch mehrere Ladenflächen und eine Kindertagesstätte im „Rodenstock Garten“ ergänzt.

Die Wohnungen im „Rodenstock Garten“ sind als repräsentative Citywohnungen auf hohem Niveau konzipiert. Das Angebot reicht vom Single-Appartement bis zu sechs Zimmern und mehr, wobei die Grundrisse abwechslungsreich gestaltet sind. Da die Gebäude mit zurückspringenden Dachgeschossen angelegt sind, erfüllen besonders die Penthouse-Bereiche hohe Ansprüche an Komfort und Privatsphäre. Alle Wohneinheiten überzeugen durch helle, großzügig geschnittene Räume und öffnen sich hin zu den Isarauen mit Balkon, Loggia oder Dachterrasse. Kinderzimmer und Schlafräume liegen ruhig nach innen gewandt zum Gartenhof. Ein Teil der Wohnungen ist mit einem Kaminanschluss ausgestattet.

Prägendes Merkmal im „Rodenstock Garten“ ist die Gestaltung des Innenbereiches. Eine großzügige Öffnung schafft nicht nur optisch Freiraum und Platz für Begegnungen. Der bisher unterirdische Westermühlbach wird im Zuge der Bebauung geöffnet und fließt dann als naturnahes Element durch den autofreien Gartenhof.

Lage: München-Isarvorstadt

Das Dreimühlenviertel rund um den Roecklplatz liegt im Stadtbezirk Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt und gehörte früher zum selbständigen Stadtbezirk Glockenbachviertel. Es besteht aus nur vier Straßen. Die „großen Brüder“ Gärtnerplatzviertel und Glockenbach liegen gleich um die Ecke. Die Stadtmitte mit Hauptbahnhof und Marienplatz ist vom Rodenstock Garten nur zwei Kilometer entfernt und damit fußläufig erreichbar. Bis zum Flughafen München sind es etwa 30 km.

Wie schon andere Münchner Stadtviertel zuvor, ist die Isarvorstadt Gegenstand einer lebhaften, öffentlichen Diskussion um das Phänomen der “Gentrifizierung”. Es beschreibt den Aufkauf von Immobilien durch (wohlhabende) Eigentümer und die damit einhergehende, langsame Verdrängung der ursprünglichen Bewohner eines Wohnviertels.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: „Rodenstock Garten“
  • Neubau von Eigentumswohnungen
  • bezugsfertig: vsl. Anfang 2015
  • Bauträger: Baywobau (aktuelle Projekte / Erfahrungen)
  • Lage: Stadt München (Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: München-Isarvorstadt (Bewertung: 4,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Preis-Beispiel: ETW Etage, 4 Zimmer, Wohnfläche ca. 117 qm, EUR 749.900 (= EUR 6.383 pro qm)
  • zzgl. Stellplatz Tiefgarage (obligatorisch) EUR 23.900 Vierfachparker / EUR 27.900 Einzelplatz

Weitere Information zum Projekt “Rodenstock Garten” …

Vorankündigung: “Baumkirchen Mitte“

Die Quartiersentwicklung “Baumkirchen Mitte” in Münchener Stadtteil Berg am Laim gewinnt an Fahrt: Die CA Immo, Frankfurt, hat mit der PATRIZIA Immobilien AG, Augsburg, ein Joint Venture vereinbart, um die baulichen Maßnahmen im Stadtteil Berg am Laim umzusetzen. Die jetzt beurkundete Vereinbarung deckt eine Grundstücksfläche von ca. 29.000 m² bei einer geplanten Geschossfläche von rund 64.000 m² ab. Davon entfallen etwa 45.500 m² auf Wohnungen, der Rest ist für Büroflächen reserviert. Das Joint Venture zwischen CA Immo und PATRIZIA Immobilien umfasst die Gesamtheit der Wohnbaufelder und der gewerblichen Nutzung. Beide Partner streben eine lebendige und hochwertige Ausgestaltung des Quartiers in möglichst kurzer Zeit an.

Zuvor muss noch der Abschluss des laufenden Bebauungsplanverfahrens abgewartet werden, bei dem die Stadt München und die CA Immo als Partner auftreten. Das Verfahren erstreckt sich über das komplette Areal des ehemaligen Bahnausbesserungswerkes 4, das im Osten durch die Baumkirchner Straße und im Süden durch die Neumarkter Straße begrenzt wird. Die Grundstücksfläche umfasst rund 131.000 m². Grundlage des Verfahrens war ein international ausgeschriebener Wettbewerb aus dem Jahr 2010. Hier siegten in den beiden ausgelobten Kategorien die Stadtplaner Peter Ebner & Friends (Wien) und die Landschaftsplaner Mahl Gebhard Konzepte (München).

Der Abschluss des förmlichen Bebauungsplanverfahrens ist aktuell für das Jahresende 2012 terminiert. Dann können ohne weitere Verzögerung die Baumaßnahmen beginnen. Als Grundlage finden bereits jetzt umfangreiche Rückbaumaßnahmen statt, bei denen nicht mehr erhaltungswürdige Gebäude auf dem Areal abgerissen werden. Diese Bereinigung des Geländes steht kurz vor dem Abschluss.

Projekt-Entwicklung "Baumkirchen Mitte"

Projekt “Baumkirchen Mitte” (Berg am Laim)

Im Endausbau wird das Quartier Baumkirchen Mitte etwa 1.100 Bewohnern in rund 490 Wohnungen ein neues Zuhause bieten. Das Zusammenspiel von Landschaftsplanung und Stadtplanung hat zu einem ungewöhnlichen Ergebnis geführt: Nahezu die Hälfte des Gesamtgrundstücks bleibt unbebaut. Etwa 62.000 m² werden im westlichen Bereich als ökologische Vorrangfläche ausgewiesen. Dieses Gebiet wird über Stege für die Bewohner und die Öffentlichkeit zugänglich sein. Daneben entstehen im östlichen bebauten Sektor rund 34.000 m² öffentliche und private Grünflächen. Etwa 3.000 m² davon sind Dachgärten.

Mit der Vermarktung der Neubau-Wohnungen wird voraussichtlich im Jahre 2013 begonnen.

Die Infrastruktur im neuen Quartier ist unter anderem durch ein Nahversorgungszentrum an der Baumkirchner Straße und zwei Kitas gesichert. Der auf dem Gelände ansässige Sportverein wird umziehen und erhält an der Neumarkter Straße eine neue Sporthalle.

Durch das Joint Venture mit CA Immo setzt die PATRIZIA Projektentwicklung als Tochter der PATRIZIA Immobilien AG die erfolgreiche bundesweite Tätigkeit fort und erhöht das Projektvolumen auf annähernd 700 Millionen Euro. Referenzobjekte befinden sich in Augsburg, München, Düsseldorf, Hamburg und Köln.

CA Immo Deutschland ist Teil des an der Wiener Börse gelisteten europäischen Immobilieninvestors CA Immo. Der CA Immo Konzern zählt mit einem Immobilienvermögen von rund 5 Mrd. Euro zu den großen Immobiliengesellschaften Europas. Die CA Immo Deutschland hat sich auf die Entwicklung gemischt genutzter Stadtquartiere spezialisiert. Bisherige Beispiele dafür sind unter anderem der Arnulfpark in München, das Europaviertel in Frankfurt, der Zollhafen in Mainz und die Europacity in Berlin.

Aktuelle Bauvorhaben via Facebook: 

Über neue Bauvorhaben und “Vorankündigungen” von geplanten Neubau-Projekten informieren wir Sie auch mehrmals wöchentlich auf unserer Facebook-Seite “neubau kompass München”. Jetzt Fan werden.

Neubau-Projekt: „Junges Wohnen Isoldenhof“ in München-Schwabing

Bauvorhaben "Isoldenhof" - München-Schwabing

Bauvorhaben "Isoldenhof" - München-Schwabing

An der Isoldenstraße entsteht das Wohnquartier „Isoldenhof“ mit 19 Etagenwohnungen und acht Maisonetten. Auf vier Geschossen plus Dachgeschoss werden Wohnungen bis zu sechs Zimmern ausgewiesen. Die Wohnflächen zwischen 50 und 210 Quadratmetern können auf Wunsch zu größeren Einheiten zusammengefasst werden.

Die im Karree gebaute Wohnanlage mit üppig ausgestattetem grünem Innenhof ist großzügig und lichtdurchflutet angelegt. Bei Qualität und Ausstattung werden keine Kompromisse geduldet: In die Grundrisse aller Etagenwohnungen und City-Maisonette-Wohnungen sind Balkone oder Terrassen jeweils mit Außenzapfstelle integriert. Die größeren Maisonetten verfügen über eine bis zu 30 Quadratmeter große Dachterrasse. Alle Wohn- und Schlafräume sowie die Flure sind mit Echtholzparkett ausgelegt. Die Fußbodenheizung kann raumindividuell geregelt werden. Ein Aufzug in alle Etagen ist ebenso selbstverständlich wie ein Kellerabteil, Markenfabrikate im Keramikbereich und eine Videogegensprechanlage.

Junges Wohnen in zentraler Lage

Besonders junge Familien mit Kindern werden es zu schätzen wissen, dass die Wohnanlage „Isoldenhof“ im Erdgeschoss eine Kinderkrippe und eine Kita mit Hort anbietet. „Junges Wohnen im Isoldenhof“ ist aber keine Frage des Alters: Die attraktiven Wohnungsschnitte, verbunden mit kurzen Wegen zu Freizeit und Einkauf und ruhigem Stadtgrün, ziehen auch Paare und Singles an. Ein modernes Heizsystem über Fernwärme sowie wärmedämmende Fenster und Fassaden erfüllen den Standard des KfW-Effizienzhauses 70. Wohnen im „Isoldenhof“ ist eben typisch Schwabinger Lifestyle.

Standort: München-Schwabing

Man hat Schwabing schon so viele Etiketten aufgeklebt, und alle haben irgendwie ihre Berechtigung. Schwabing schafft den schwierigen Spagat zwischen Familienfreundlichkeit und Exklusivität mit einer gehörigen Prise Chic. Kein Wunder, dass der Stadtteil im Münchener Norden zu den begehrtesten Immobilienstandorten der bayrischen Metropole zählt. Und da ist es dann auch nicht so wichtig, dass einige der bekannten Künstlerkneipen schon im Quartier Latin der Maxvorstadt liegen. Gepflegte Gespräche kann man hier führen, aber genauso ausgiebig feiern. Irgendwie ist es immer laut in Schwabing – und gleich um die Ecke wieder paradiesisch ruhig.

Schlendern Sie von Ihrer Wohnung im Isoldenhof gemütlich in zehn Minuten zum Luitpoldpark und zum Shoppen auf die Leopoldstraße. Gleich vor der Tür liegt das Ungererbad, das schönste Freibad Münchens. Mit dem Rad kommen Sie in zehn Minuten in den Olympiapark und in den Englischen Garten. Über die Autobahn A 9 in fünf Minuten Entfernung erreichen Sie Messe und Flughafen in 15 bzw. 25 Minuten. Die Stadtmitte mit Hauptbahnhof und Marienplatz ist gerade mal vier km entfernt.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: “Junges Wohnen Isoldenhof”
  • Neubau von 19 Eigentumswohnungen und 8 City-Maisonette-Wohnungen
  • Bauträger: Hochtief
  • Lage: Stadt München (Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: München-Schwabing (Bewertung: 4 Sterne von 5 möglichen)
  • bezugsfertig: vsl. Ende 2013
  • Preis-Beispiel: Maisonette, 3 Zimmer, 125 qm, EUR 684.000 (=EUR 5.474 pro qm)
  • zzgl. offener Stellplatz Tiefgarage EUR 28.500

 Weitere Informationen / Exposé anfordern

Ab 2014: Baywobau plant 200 Wohnungen am Tassiloplatz

Das Areal des Teigwarenherstellers Bernbacher am Tassiloplatz wird einer neuen Nutzung zugeführt: Das Münchener Traditionsunternehmen zieht innerhalb der nächsten drei Jahre mit allen Unternehmenssparten um. Betroffen sind rund 120 Mitarbeiter. Ziel ist das Gewerbegebiet Hohenbrunn im Landkreis München. Damit endet in der Au ein weiteres Stück Industriegeschichte nach dem Weggang der Brauerei Paulaner. Auch das Bernbacher-Areal wird nicht verwaisen: Es wurde vom Münchener Immobilienunternehmen Baywobau erworben, das dort ab 2014 rund 200 Wohnungen errichten will.

Tassiloplatz - Au

Tassiloplatz - Au

Die Entscheidung der Unternehmensführung von Bernbacher kam für Mitarbeiter und Politik nicht überraschend. Überlegungen zu einem Umzug gibt es bereits seit der Jahrtausendwende. Die Lagerkapazitäten am Tassiloplatz reichen schon lange nicht mehr für die Fertigung von 30.000 Tonnen Nudeln jährlich aus. Das neue Grundstück in Hohenbrunn soll mit einer Produktionsanlage nach neuesten Anforderungen der Technik bebaut werden. Die 30.000 Quadratmeter Fläche bieten sogar noch Reservefläche für eine weitere Expansion. Zusätzlich will Bernbacher alle Unternehmensbereiche in Hohenbrunn autark mit Energie versorgen. Dazu wird auf dem Gelände ein Blockheizkraftwerk entstehen. Der Produktionsbeginn in Hohenbrunn ist für Mai 2014 vorgesehen.

Auf dem rund 8.000 Quadratmeter großen Bernbacher-Gelände soll eine Wohnanlage mit etwa 200 Wohneinheiten wachsen. Die Bewohner des Quartiers sind Bautätigkeit bereits gewohnt: Gleich um die Ecke entsteht mit dem Komplex der Welfenhöfe exklusiver Wohnraum mit großzügigen Eigentums- und Maisonette-Wohnungen sowie sieben Stadthäusern. Das Bernbacher-Areal liegt in einem allgemeinen Gewerbegebiet, in dem Gewerbe- und Wohnnutzung nebeneinander zulässig ist. Da kein neues Baurecht geschaffen werden muss, entfällt für den Bauherrn auch die Verpflichtung aus der Sozialen Bodennutzung (SoBon), mindestens 30 Prozent des errichteten Wohnraumes als sozial gefördert anzubieten. Quartiersbewohner und Politiker der Bezirksvertretung wünschen daher Aufklärung, ob der Bauträger Baywobau ausschließlich exklusive Wohneinheiten errichten will. Neuer Wohnraum, so der Tenor aus dem Stadtviertel, sei dringend notwendig. Der müsse allerdings auch bezahlbar sein. Das Stadtteilparlament fürchtet dagegen einen weiteren Anstieg der Mieten.

Weitere Informationen zu den geplanten neuen Eigentumswohnungen liegen seitens der Baywobau noch nicht vor. Eine Auflistung von aktuellen Baumaßnahmen der Bauwobau finden Sie auf neubau kompass München.

Immobilien als Inflationsschutz?

Im internationalen Vergleich steht Deutschland wirtschaftlich gut da. Für das vergangene Jahr 2011 lag das Wirtschaftswachstum in Deutschland bei rund 3 Prozent. Gleichzeitig hat sich der Arbeitsmarkt entspannt. Nach dem aktuellen Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit sank die Zahl der Arbeitslosen auch Ende 2011 weiter und liegt derzeit bei nur noch bei 2.7 Millionen.

Dennoch herrscht bei vielen Verbrauchern große Verunsicherung: Die Zukunft der Gemeinschaftswährung Euro ist ungewisser denn je. Der Ausgang einer möglichen Volksabstimmung in Griechenland ist offen. Ein Nein der griechischen Bürger zu den geschnürten Rettungspakten könnten in einem Art Domino-Effekt auch Länder wie Italien, Irland, Portugal oder Spanien aus dem Euro katapultieren. Die Folgen für die Geldwertstabilität des Euro sind unüberschaubar. Viele Experten rechen daher in Zukunft mit wesentlich höheren Inflationsraten als in der Vergangenheit. Mehr und mehr verunsicherte Bürger schichten daher ihr Geldvermögen  in Immobilien um. Doch was sind die Vor- und Nachteile einer Immobilie als Kapitalanlage?

Lesen Sie hier unsere vollständige Analyse …

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