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Artikel aus der Kategorie ‘kapitalanlage’

Neubauprojekt „STUDIO M“ in München-Laim

Mittendrin, so wie es Studenten lieben: Im Münchener Stadtteil Laim werden am Puls des Quartiers in der Landsberger Straße funktionale und zugleich attraktive Studenten-Apartments errichtet. Auf Wohnflächen zwischen 21 und 31 qm entstehen Wohnungen, die mit dem Klischee von der Studentenbude gar nicht mehr zu tun haben.

Jede Wohnung ist mit bodentiefen Fenstern ausgestattet. Die Luftigkeit wird durch ein helles Farbkonzept und Terrasse, Loggia oder Balkon unterstützt. Hochwertiges Laminat, das auf Wunsch gegen Parkett ausgetauscht wird, Einbauküche und Komfortbäder versüßen jeden Tag des Studentenlebens. Durch die Gebäudeanordnung werden Innenhöfe geschaffen, die zur Gemeinsamkeit einladen und zugleich die Privatsphäre auf den Freisitzen garantieren. Ein Aufzug verbindet das Erdgeschoss und alle sechs Etagen miteinander. Und weil das Studentenleben heute so ganz anders ist, gibt es neben dem absperrbaren Abstellplatz für das Fahrrad auch Stellplätze in der Tiefgarage. Ausschlafen ist im STUDIO M übrigens auch möglich: Ein Bäcker befindet sich gleich im Erdgeschoss.

Der Neubau erfüllt die Kriterien des KfW40-Standards (EnEV 2009). Somit kann neben einem günstigen KfW-Darlehen auch ein Tilgungszuschuss bis zu EUR 5.000 pro Wohneinheit beantragt werden. STUDIO M eignet sich für Eigennutzer und Anleger gleichermaßen. Die zu erwartende Mietrendite liegt bei über 5%.

Projekt "Studio M - Studentenwohnungen" in Laim

Projekt “Studio M – Studentenwohnungen” in Laim

Lage: München-Laim

Wer sich in Laim verliebt hat und hier bleiben möchte, sollte seine Angelegenheiten ordnen und nicht zögern. Kenner sagen Laim einen ähnlichen Aufschwung zum Szeneviertel voraus wie einst Schwabing – und dann wird der Wohnraum bei gleichzeitig steigenden Immobilienpreisen knapp. Wer einen Querschnitt durch Laim erleben will, nimmt sich zwei Stunden Zeit und erwandert die Landsberger Straße. Von liebevoll restaurierten Altbauten über Autohändler, Second Hand und Fitness bis hin zu Weinhandel und Nachtclubs findet man hier das gesamte Kaleidoskop einer Großstadt.

Der S-Bahnhof Laim ist gerade mal 250 m vom Komplex STUDIO M entfernt. Auch der U-Bahnhof Laimer Platz ist fußläufig erreichbar. Der Hauptbahnhof München (4 km Entfernung) und der Marienplatz (5 km) fordern zu einer kleinen Radtour heraus. Der Flughafen München ist rund 30 Kilometer entfernt.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: „STUDIO M“
  • Neubau von Studentenwohnungen
  • Vermarkter: Münchner Bank Immobilien GmbH
  • Lage: Stadt München (Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: München-Laim (Bewertung: 3,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Preis-Beispiel: ETW Etage, 1 Zimmer, Wohnfläche ca. 22 qm, EUR 109.400 (= EUR 5.013 pro qm)
  • zzgl. Stellplatz Tiefgarage EUR 25.000

Weitere Infos zum Bauvorhaben …

Luxusimmobilien weiterhin gefragt

Ein Gastbeitrag von penthousewohnung.net

Immer mehr Deutsche flüchten mit ihrem Kapital vor der Finanz- und Eurokrise in hochwertige Immobilien. Das belegen die neuesten Zahlen des Immobilienmaklers Dahler & Company. Den Experten zufolge wurden 2011 in den deutschen Metropolen 44 Prozent mehr Luxus-Wohnimmobilien verkauft als im Vorjahr. Besonders bei Eigentumswohnungen sei eine stark anziehende Nachfrage zu beobachten. So seien im Jahr 2011 insgesamt 1019 Eigentumswohnungen im Wert von jeweils über über 750.000 Euro verkauft worden – 373 mehr als im Jahr 2010. Die Verkaufszahlen stiegen dabei besonders in den höheren Preissegmenten stark an. Im Preisbereich über zwei Millionen Euro seien nahezu 90 Prozent mehr Eigentumswohnungen als im Vorjahr vermittelt worden.

München Spitzenreiter, doch Berlin holt auf

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommen auch die Experten von Luxus-Immobilienmakler Engel & Völkers in ihrer aktuellen Analyse zum deutschen Premium-Immobilienmarkt. Demnach werden in den begehrtesten Wohnlagen Münchens Quadratmeterpreise von bis 14.000 bis 16.000 Euro bezahlt. Während München weiterhin der Spitzenreiter bei den absoluten Verkaufszahlen von Eigentumswohnungen im Premiumsegment ist, gewinnt dieses auch in der deutschen Hauptstadt an Bedeutung. Und auch Dahler & Company spricht von einer kontinuierlich wachsenden Nachfrage in Berlin.

Statisik: Anzahl Verkäufe im Luxus-Segment

Statisik: Anzahl Verkäufe im Luxus-Segment

Lage, Bauqualität, Ausstattung – worauf Premiumkunden achten

Beide Studien belegen außerdem einen Trend, der schon seit längerem in Deutschland zu beobachten ist: Die Menschen zieht es weg von der Villa am Stadtrand hin zur exklusiven Eigentumswohnung in Innenstadtnähe. Neben der Lage spielen jedoch auch weitere Aspekte eine entscheidende Rolle im Luxusimmobiliensegment. Dem heutigen Käufer einer Top-Immobilie genügt es nicht, wenn ein Gebäude von außen prunkvoll und luxuriös erscheint. Er verlangt höchste Standards in allen Bereichen – auch bei Bauqualität und Energieeffizienz, berichtet die Süddeutsche Zeitung Anfang des Jahres. Die Immobilie müsse nach höchsten Qualitätsstandards erbaut sein, um den Anspruch nach Wertbeständigkeit der Investition zu erfüllen. Wert legen Premiumimmobilienkäufer unter anderem auf eine Auszeichnung durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Wohnen (DGNB). Um diese Auszeichnung zu erhalten, kommt es bereits bei der Planung der Immobilie auf einen effizienten Umgang mit Energie, den Einsatz von erneuerbaren Energien und die Wärmedämmung an.

Und auch das Umfeld der Immobilie sollte den exklusiven Ansprüchen der Käufer genügen. Wenn sie in eine Stadtwohnung ziehen, erwarten sie, dass sich diese in einem gewachsenen, noblen Wohnviertel befindet. Deshalb sind gerade im Luxusimmobiliensegment sogenannte „Stadtquartiere“ im Kommen. Hier reizen die Käufer vor allem die aufeinander abgestimmte Architektur, die zentrale Lage und ein umfassendes Service- und Sicherheitsangebot, beispielsweise durch einen Doorman oder Concierge.

Trend hält an

Auch in Zukunft werden Luxusimmobilien für Investoren attraktiv bleiben. Das geht aus einer Studie des Marktforschungsinstituts BulwienGesa hervor. Diese prognostiziert, dass der Wert von Eigentumswohnungen im Luxussegment bis 2015 um bis zu 4,2 Prozent steigen wird. Der Trend hin zu Luxusimmobilien in der Innenstadt dürfte also anhalten.

Neubau-Projekt: „Junges Wohnen Isoldenhof“ in München-Schwabing

Bauvorhaben "Isoldenhof" - München-Schwabing

Bauvorhaben "Isoldenhof" - München-Schwabing

An der Isoldenstraße entsteht das Wohnquartier „Isoldenhof“ mit 19 Etagenwohnungen und acht Maisonetten. Auf vier Geschossen plus Dachgeschoss werden Wohnungen bis zu sechs Zimmern ausgewiesen. Die Wohnflächen zwischen 50 und 210 Quadratmetern können auf Wunsch zu größeren Einheiten zusammengefasst werden.

Die im Karree gebaute Wohnanlage mit üppig ausgestattetem grünem Innenhof ist großzügig und lichtdurchflutet angelegt. Bei Qualität und Ausstattung werden keine Kompromisse geduldet: In die Grundrisse aller Etagenwohnungen und City-Maisonette-Wohnungen sind Balkone oder Terrassen jeweils mit Außenzapfstelle integriert. Die größeren Maisonetten verfügen über eine bis zu 30 Quadratmeter große Dachterrasse. Alle Wohn- und Schlafräume sowie die Flure sind mit Echtholzparkett ausgelegt. Die Fußbodenheizung kann raumindividuell geregelt werden. Ein Aufzug in alle Etagen ist ebenso selbstverständlich wie ein Kellerabteil, Markenfabrikate im Keramikbereich und eine Videogegensprechanlage.

Junges Wohnen in zentraler Lage

Besonders junge Familien mit Kindern werden es zu schätzen wissen, dass die Wohnanlage „Isoldenhof“ im Erdgeschoss eine Kinderkrippe und eine Kita mit Hort anbietet. „Junges Wohnen im Isoldenhof“ ist aber keine Frage des Alters: Die attraktiven Wohnungsschnitte, verbunden mit kurzen Wegen zu Freizeit und Einkauf und ruhigem Stadtgrün, ziehen auch Paare und Singles an. Ein modernes Heizsystem über Fernwärme sowie wärmedämmende Fenster und Fassaden erfüllen den Standard des KfW-Effizienzhauses 70. Wohnen im „Isoldenhof“ ist eben typisch Schwabinger Lifestyle.

Standort: München-Schwabing

Man hat Schwabing schon so viele Etiketten aufgeklebt, und alle haben irgendwie ihre Berechtigung. Schwabing schafft den schwierigen Spagat zwischen Familienfreundlichkeit und Exklusivität mit einer gehörigen Prise Chic. Kein Wunder, dass der Stadtteil im Münchener Norden zu den begehrtesten Immobilienstandorten der bayrischen Metropole zählt. Und da ist es dann auch nicht so wichtig, dass einige der bekannten Künstlerkneipen schon im Quartier Latin der Maxvorstadt liegen. Gepflegte Gespräche kann man hier führen, aber genauso ausgiebig feiern. Irgendwie ist es immer laut in Schwabing – und gleich um die Ecke wieder paradiesisch ruhig.

Schlendern Sie von Ihrer Wohnung im Isoldenhof gemütlich in zehn Minuten zum Luitpoldpark und zum Shoppen auf die Leopoldstraße. Gleich vor der Tür liegt das Ungererbad, das schönste Freibad Münchens. Mit dem Rad kommen Sie in zehn Minuten in den Olympiapark und in den Englischen Garten. Über die Autobahn A 9 in fünf Minuten Entfernung erreichen Sie Messe und Flughafen in 15 bzw. 25 Minuten. Die Stadtmitte mit Hauptbahnhof und Marienplatz ist gerade mal vier km entfernt.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: “Junges Wohnen Isoldenhof”
  • Neubau von 19 Eigentumswohnungen und 8 City-Maisonette-Wohnungen
  • Bauträger: Hochtief
  • Lage: Stadt München (Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: München-Schwabing (Bewertung: 4 Sterne von 5 möglichen)
  • bezugsfertig: vsl. Ende 2013
  • Preis-Beispiel: Maisonette, 3 Zimmer, 125 qm, EUR 684.000 (=EUR 5.474 pro qm)
  • zzgl. offener Stellplatz Tiefgarage EUR 28.500

 Weitere Informationen / Exposé anfordern

München: “Stadt im Rausch”

Das Magazin der Süddeutschen Zeitung (SZ-Magazin) berichtet in einem aktuellen und lesenswerten Artikel über den Münchener Immobilienmarkt. Gerade das Marktsegment der Luxus-Immobilien boomt.

Die teuerste Wohnung Münchens befindet sich im Objekt “The Seven” (Müllerstraße 7, Gärtnerplatzviertel, genauer Standort siehe Google Maps). Die Penthouse-Wohnung mit 360 Grad Rundumblick im Turm des ehemaligen Heizkraftwerks an der Müllerstraße wurde für rund EUR 15 Millionen verkauft. Bei einer Wohnfläche von 700 qm ergibt sich ein Quadratmeterpreis von rund EUR  21.000. Auch für eine so teure Stadt wie München ein neuer Rekordwert.

The Seven, München

The Seven, München

Insgesamt seien die Immobilienpreise in München in den letzen zwei Jahren um 25%(!) gestiegen – manche sprechen schon von einer Blase, die irgendwann zu platzen droht…  Lesen Sie hier den vollständigen Artikel im SZ-Magazin.

Wer sich einen Marktüberblick über alle aktuellen Bauträger-Projekte in und um München verschaffen möchte, sei auf neubaukompass.de verwiesen.

“10 Irrtümer bei der Immobilien-Finanzierung”

Auf Focus Online habe ich heute einen lesenswerten Artikel entdeckt: “Die 10 größten Irrtümer bei Baufinanzierung“. Der Kauf bzw. die Finanzierung einer Immobilie ist meistens die größte Investion des Lebens. Dabei sollte man sich keinesfalls nur auf den “Berater” (besser: provisionsabhängiger Verkäufer) seiner Hausbank verlassen, sondern immer von mehreren Seiten (z.B. Verbraucherzentrale, Steuerberater, Immobilien-Anwalt) Rat einholen.

2009 – oder: Das Gute an der Krise

Liest man die Schlagzeilen der vergangenen Tage, so kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Untergang mit anschließendem jüngsten Gericht unmittelbar bevor stünde. Finanzkrise, Bankenkrise, Wirtschaftskrise, Jobkrise, usw. Erst heute schreibt SPIEGEL ONLINE wieder, das Jahr 2009 werde das  “schlechtesten Jahr in der Geschichte der Bundesrepublik“.

Die eigene subjektive Wahrnehmung der diesjährigen Vorweihnachtszeit mit überfüllten Kaufhäusern, vollen Weihnachtsmärkten und Restaurants, in denen alles zu bekommen ist, nur keine freier Platz mehr, mag eine andere sein.

Doch auch ganz objektiv betrachtet, haben die aktuellen Krisenzeiten auch ihre guten Seiten – gerade für Immobilien-Interessenten und Immobilien-Eigentümer:

  • Die Zinsen für Hypothekendarlehen sind stark gesunken. Ein Baufinanzierung über 5 Jahre ist aktuell wieder für unter 4% zu bekommen. Und die Zinsen werden in den nächsten Monaten weiter fallen. Man kann also für dieselbe monatliche Belastung eine größere Wohnung finanzieren, bekommt also “mehr Wohnung” für das gleiche Geld.
  • Mit den sinkenden Rohstoffpreisen (z.B. für Eisen, Kupfer, Stahl) sind auch die Baukosten insgesamt wieder gefallen. Ein neues Haus zu bauen, wird also günstiger.
  • Die in den vergangen Jahren extrem gestiegen Kosten für Heizöl, Gas und Strom befinden sich wieder auf dem Weg nach unten – bei den Wohnnebenkosten ist also 2009 mit einer sinkenden Kostenbelastung zu rechnen. Zudem sind die Benzinpreise in der Spitze von über EUR 1,60 pro Liter wieder auf runter EUR 1,10 gefallen.
  • Die Auswahl an attraktiven Neubau-Objekten gerade im Großraum München ist nach wie vor sehr groß (allein im Stadtgebiet von München mehr als 180(!) aktuelle Wohnbau-Projekte). Durch die allgemeine Kaufzurückhaltung bei größeren Anschaffungen (z.B. Auto, Immobilien) steigt die Verhandlungsposition von Immobilien-Interessenten gegenüber den Bauträgern. Abschläge auf den Listenpreis oder kostenfreie Extra-Ausstattungen sind also wesentlich besser durchzusetzen als in wirtschaftlichen Boomphasen.

In diesem Sinne ein frohes Weihnachtsfest!

Ihr
Florian Huber

Die Wohn-Immobilie als Kapitalanlage: 8 Argumente dafür, 8 Argumente dagegen

In Zeiten von Banken- und Finanzkrise rückt die eigene Wohn-Immobilie als Kapitalanlage wieder stärker in das Blickfeld. Aus Sicht von Bauträgern, Bausparkassen und Baufinanzierern ist eine Immobilie natürlich immer eine „gute“ Kapitalanlage… Teilweise wird sogar in Anzeigen-Kampagnen ausdrücklich die generelle Überlegenheit der Immobilie gegenüber einer Anlage in Aktien oder Aktienfonds behauptet. Doch die Wirklichkeit ist komplizierter. So gibt es einige Argumente, die für die Immobilie sprechen, aber natürlich auch einige dagegen.

Argumente dafür:

  1. Diversifikation innerhalb der eigenen Vermögensanlage
  2. Schutz in wirtschaftlichen Krisenzeiten: Raum zum Wohnen wird immer benötigt; ein lebenswichtiges Gut, wie Luft, Wasser, Nahrung
  3. Im Regelfall Wertstabilität (zumindest bei Lage innerhalb eines wirtschaftlich prosperierenden Großraumes wie z.B. München, Hamburg, Stuttgart)
  4. Inflationsschutz, da Anlage in Sachwerten
  5. Nachfrage nach zeitgemäßen (und v.a. energieeffizienten) Wohnraum nimmt trotz der demographischen Entwicklung stetig zu
  6. internationaler Vergleich: In Deutschland immer noch niedriges Preisniveau im Vergleich zu Großräumen wie London, Paris oder Barcelona
  7. Immobilie kann im Alter selbst genutzt werden: Schutz vor steigenden Mieten und Vermieter-Willkür
  8. psychologischer Effekt: Langfristige Verpflichtung zur Zahlung von Zins und Tilgung (meist über 10 oder 15 Jahre) führt zu größeren Sparanstrengungen in der Gegenwart -> Statistik beweist, dass Haushalte mit Immobilien-Eigentum im Alter vermögender sind, als vergleichbare Haushalte ohne Immobilien-Eigentum

Argumente dagegen:

  1. relativ hohes Risiko durch Mietausfall, Leerstand, Vandalismus des Mieters, versteckte Baumängel
  2. mieterfreundliche Gesetzgebung und Rechtssprechung (z.B. beim Kündigungsschutz, Umlegung von Renovierungskosten)
  3. hohe laufende Kosten, die nicht auf den Mieter umgelegt werden können (z.B. Hausverwaltung, Kosten für Instandhaltungsrücklage am Sonder- und Gemeinschaftseigentum)
  4. kaum steuerliche Anreize: keine degressive Abschreibung mehr (seit 2006 nur noch lineare Abschreibung in Höhe von 2% auf den Gebäudeanteile)
  5. geringe Fungibilität der Anlage: Verkauf der Immobilie dauert im Regelfall 6 bis 12 Monate
  6. hohe Transaktionskosten (bis zu 10%: Notargebühren, Grunderwerbsteuer, Registergebühren, Maklerprovision) –> müssen erstmal rein-verdient werden : bei Verkauf innerhalb der ersten 10 Jahre meist ein Verlustgeschäft
  7. nur geringe Chancen auf Wertsteigerungen (demographische Entwicklung, rückläufige bzw. stagnierende Reallöhne), in unattraktiven Lagen: Risiko des Wertverlustes (bis hin zur Unverkäuflichkeit)
  8. hoher Verwaltungsaufwand: jährliche Nebenkosten-Abrechnung, laufende Reparaturarbeiten, Teilnahme an Eigentümer-Versammlungen, Mieterwechsel, teilweise aufwändige Nachweispflichten gegenüber Finanzbehörden
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