Interview zum Neubauprojekt „Görzer99“ in München-Ramersdorf

In Ramersdorf, am östlichen Rand von München, realisiert PROJECT IMMOBILIEN das Neubauprojekt „GÖRZER99“. Wer hier eine der verfügbaren 24 Eigentumswohnungen erwirbt, wohnt zwischen den weitläufigen Grünflächen von Perlacher Forst und Ostpark. Über den Standort Ramersdorf und den Neubau mit seinen umweltfreundlichen Extras sprachen wir mit Juliane Mann (Foto), sie ist Vorstand Vertrieb von PROJECT Immobilien.

Juliane Mann, Vorstand Vertrieb bei PROJECT Immobilien

Juliane Mann, Vorstand Vertrieb bei PROJECT Immobilien

Mit „Görzer99“ bieten Sie ein außerordentliches Neubauprojekt, das eine abwechslungsreiche Architektur mit grünen Rückzugsorten wie einem Hochbeet und einer Wasserzapfstelle kombiniert. Was hat Sie veranlasst, diese umweltfreundlichen Benefits zu integrieren?

Juliane Mann: Unsere Kunden sollen sich in ihrem neuen Zuhause wohlfühlen. Dazu trägt neben einer hochwertigen Ausstattung der Wohnungen und einer energieeffizienten Bauweise auch die attraktive Gestaltung von Gemeinschaftsflächen bei. In der Nähe der Görzer99 befindet sich eine sehr schön Kleingartenanlage. Dieses Thema haben wir in unseren Außenanlagen aufgegriffen. In den durchgrünten Außenanlagen mit Sitzgelegenheiten und Spielflächen können die Bewohner miteinander ins Gespräch kommen und eine kleine Auszeit im Grünen genießen.

Welche weiteren Highlights bietet dieses Projekt und an welche Zielgruppe haben Sie dabei gedacht?

Juliane Mann: Görzer99 bringt frischen Wind nach Ramersdorf, denn es besticht durch eine auffallend moderne Architektur mit Fassadenelementen in Holzoptik und einer gehobene Ausstattung der Wohnungen. Alle Wohnungen sind ausgestattet mit Parkett, Fußbodenheizung, bodentiefen Fenstern und Sanitäranlagen von Markenherstellern. Gegensprechanlagen mit Farbkamera und Aufzüge sorgen ebenso wie eine Tiefgarage für weiteren Komfort.

Neubauprojekt in Ramersdorf: Görzer99. Foto: PROJECT Immobilien

Neubauprojekt in Ramersdorf: Görzer99. Foto: PROJECT Immobilien

Der Großteil der Einheiten verfügt über 1 bis 2 Zimmer. Damit richten wir uns verstärkt an Singles, Paare und Alleinerziehende mit Kindern. Jede Wohnung hat eine eigene Terrasse oder einen Balkon. Die zwei Penthäuser im 4. OG punkten mit jeweils zwei großzügigen Dachterrassen.

Wenn einige Käufer zunächst den Standort „Ramersdorf“ hören, mag das zunächst nach „wenig prickelndem Randbezirk“ klingen. Mit welchen Argumenten halten Sie dagegen?

Juliane Mann: Die Görzer Straße liegt genau zwischen zwei der beliebtesten Grünflächen im Münchner Osten. Rund drei Kilometer südwestlich befindet sich der Perlacher Forst, während in nordwestlicher Richtung der Ostpark mit dem Michaelibad abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten ermöglicht. Zudem ist die Versorgung mit Kitas und Schulen in Ramersdorf sehr gut. Punkten kann der Standort auch mit der hervorragenden Anbindung an die A8 und den Mittleren Ring. Pendler gelangen so in ca. 15 Minuten zum Marienplatz und sparen sich beim Wochenendausflug in die Berge die Fahrt durch die Stadt. Darüber hinaus befindet sich in 200 Metern Entfernung eine Bushaltestelle mit Anschluss an das S-Bahnnetz.

Welche Merkmale sind Ihnen als Bauträger wichtig, um sich für einen Standort zu entscheiden?

Juliane Mann: Entscheidende Faktoren sind die Verkehrsanbindung und das Angebot an Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und Freizeitaktivitäten in der Umgebung. Denn all dies trägt langfristig zum Wertsteigerungspotential eines Standorts bei.

Danke für das Gespräch!

Weitere Informationen zum Neubauprojekt in München-Ramersdorf finden Sie hier:

Das sind aktuelle Bauvorhaben von PROJECT Immobilien in München.

Flexible Wohneinheiten und außergewöhnliche Architektur: ZIMA Geschäftsführer Manfred Senff zu „LAO – Leben am Ostpark“

Nahe beim Ostpark und dem beliebten Einkaufszentum „Perlacher Einkaufspassage (PEP)“ realisiert die ZIMA Projektentwicklung 139 Eigentumswohnungen im Neubauprojekt „LAO – Leben am Ostpark“.

Außergewöhnliche Architektur, nicht nur in der Abendstimmung: LAO - Leben am Ostpark. Foto: ZIMA Projektentwicklung

Außergewöhnliche Architektur, nicht nur in der Abendstimmung: LAO – Leben am Ostpark. Foto: ZIMA Projektentwicklung

Vor Kurzem feierte Bauträger ZIMA Projektentwicklung mit künftigen Käufern Richtfest. Wir sprachen mit ZIMA Geschäftsführer Manfred Senff über das Neubauprojekt im Osten von München und die Frage, wie sich Neubauwohnungen den verändernden Lebensumständen ihrer Bewohner anpassen lassen.

Im Exposé erwähnen Sie eine außergewöhnliche Architektur. Könnten Sie uns kurz die wesentlichen Elemente dieser speziellen Architektur umreißen?

Manfred Senff: Die außergewöhnliche Architektur ist stilprägend für die städtebauliche Zukunft an diesem Standort. Das gesamte Gebäude besticht durch einen hohen Wiedererkennungswert, der sich deutlich von gängigen Entwürfen im Wohnbau in München abhebt. Der Entwurf sieht vier Baukörper vor, die bis zum 2. OG miteinander verbunden sind. Ab dem 3. OG prägen abgeschrägte, natürlich begrünte Dächer das Bild, die jeweils in eine Himmelsrichtung blicken. Zur Mitte hin bildet sich durch diese Struktur ein attraktiver Innenhof. Die Wohnungen befinden sich vom 1. OG aufwärts bis in das 7. OG. Die Wohnungen der beiden obersten Geschoße sind das Highlight. Großzügige, in die Dachschrägen eingelassene Terrassen ermöglichen einen besonders attraktiven Ausblick bis in die Berge.

Sie möchten Wohnungen bauen, die sich verändernden Lebensumständen anpassen. Was können wir uns darunter vorstellen? In wiefern kann eine Immobilie das bieten?

Manfred Senff: Zum Kauf einer Eigentumswohnung entscheiden sich die meisten Menschen nur ein Mal im Leben. Die Lebenssituation der Menschen ändert sich jedoch in heutigen Zeiten immer schneller und öfter. Die Wohnung der Zukunft sollte sich diesen Lebensumständen möglichst anpassen. Dazu gehören flexible Grundrisse, die ohne großen Aufwand aus einer Familienwohnung eine großzügige Loftwohnung werden lassen. Oder zwei/drei kleine Apartments, die heute als Studentenwohnungen für die Kinder dienen und morgen einfach zu einer größeren Wohnung zusammengelegt werden können. Dies bedarf in der Konzeption von Wohngebäuden bereits in der frühen Planungsphase intelligenter Konzepte, insbesondere in punkto Haustechnik und Versorgung.

Sie bauen insgesamt 139 Wohnungen. Mit welchen Elementen möchten Sie verhindern, dass aus diesem großen Neubauprojekt eine „anonyme Häuserzeile“ wird?

Manfred Senff: Von einer Häuserzeile kann hier nicht die Rede sein. Durch die Architektur und unter Einbeziehung der öffentlichen Wege und Plätze entsteht ein neues attraktives Zentrum für jung und alt. Die öffentliche Durchwegung im Erdgeschoss mit seinen Büro- und Praxisflächen fördert die Begegnung von Bewohnern und Nachbarn. Die Gastronomie und die Kinderkrippe beleben das Objekt zusätzlich. Der neu entstehende, begrünte und autofreie Platz mit Kinderspielplatz im Norden wird das fußläufige Verbindungszentrum in Richtung PEP, U-Bahn und Ostpark und trägt somit maßgeblich zur Belebung des Quartiers bei.

Stichwort „Ausstattung“: Welche Elemente sind Ihrer Ansicht nach „Must haves“, über die jede Neubauwohnung heutzutage verfügen sollte?

Manfred Senff: Wohnbau ist sehr gut mit der Automobilbranche zu vergleichen. Ein Hersteller hat einmal damit angefangen den CD Player als Serienausstattung einzubauen. Heute sind bereits übergroße Touch-Bildschirme á la iPad im Vormarsch. Eine Neubauwohnung mit Laminatboden oder Heizkörpern ist heute unverkäuflich. Die Qualität des Produktes Wohnung definiert sich neben der Lage über seine Ausstattung. Die Ansprüche sind dort sehr gestiegen und die Grundausstattung heute vergleichbar mit einer Luxusausstattung von vor 20 Jahren. Je nach Lage sind der Ausstattungsqualität heute fast keine Grenzen mehr gesetzt.

Vielen Dank für das Gespräch!

Lesen Sie mehr zu „LAO – Wohnen im Ostpark“

Weitere Bauvorhaben von ZIMA finden Sie hier

Mehr attraktive Wohnprojekte im Großraum München finden Sie auf dem neubau kompass.

Preisanstieg im Münchner Umland: Wer radelt spart beim Kaufpreis

Rein statistisch gesehen ist München mit ca. 4.000 Einwohnern pro Quadratkilometer die am dichtesten besiedelte Stadt Deutschlands. Eine Entzerrung der Situation ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: bis zum Jahr 2031 werden ca. 300.000 mehr Menschen in der Isarmetropole leben als heute. Nur: wohin mit ihnen oder anders formuliert: wo wollen die dann fast zwei Millionen Menschen leben?

Familien ziehen ins Umland

Während Immobilienmakler fordern, den Wohnraum in München weiter zu verdichten, zieht es andere bereits ins Umland. Keine schlechte Wahl, insbesondere für Familien mit Kindern. Die Luft ist besser als in der City, die Bevölkerungsdichte bei weitem nicht so hoch. Noch nicht. Denn Bauträger haben sich bereits in den vergangenen zwei Jahren auf Gemeinden im Umland spezialisiert.

Bei Immobilienkäufern hoch im Kurs stehen derzeit Erding, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Dachau und der Landkreis Freising. Wir stellen in den nächsten Wochen einige dieser Gemeinden und ihre Wohnperspektiven ausführlicher vor.

Während die Quadratmeterpreise deutlich divergieren – in Erding zahlt man für den Quadratmeter in der Eigentumswohnung ca. 2.500 Euro, in Ebersberg ist man im eigenen Reihenhaus ab ca. 3.400 Euro pro Quadratmeter dabei – haben alle genannten Ortschaften gemeinsam, dass sie im S-Bahn-Bereich liegen. Und das kostet.

Immobilienexperten raten zu Gemeinden abseits des S-Bahn-Netzes

Deshalb sind alle, die sich für einen Standort im Umland interessieren, gut beraten, sich ein Rad zuzulegen und die wenigen Kilometer bis zur nächsten S-Bahn zu radeln. Das empfehlen derzeit zumindest Immobilien-Experten, wenn es um die Möglichkeiten des Standortes im Münchner Umland geht. Denn während die Preise in Gemeinden am Münchner S-Bahn-Netz kontinuierlich steigen, sind in etwas weiter abgelegenen Ortschaften ohne direkte S-Bahn-Haltestelle die Quadratmeterpreise durchaus noch moderat.

Werden Gemeinden im Umland hässlicher?

Trotz einer verbesserten Infrastruktur und einer vielfach weitaus jüngeren Altersstatistik stehen nicht alle Bewohner von Gemeinden im Umland dem geplanten Bauboom in ihrem Ort positiv gegenüber. Alteingesessene fürchten, dass mit immer mehr Häusern und Neubaugebieten die Orte „ihr Gesicht“ verlieren.

Dass diese Sorge nicht unbedingt begründet ist, zeigt das Beispiel Haar. Hier, östlich von München, haben Bauträger einiges an Neubaupotenzial entdeckt. Denn die Verkehrsverbindungen sind sehr gut: mit dem Bus von Trudering oder mit der S-Bahn ist die Gemeinde mit ihren über 20.000 Einwohnern bestens erreichbar.

Neubauprojekt in traditioneller Architektur in Haar: Seidlhofgarten. Foto: Demos Wohnbau

Neubauprojekt in traditioneller Architektur in Haar: Seidlhofgarten. Foto: Demos Wohnbau

Darüber hinaus setzt Haar auf eine Nachverdichtung, die sich hervorragend in das bestehende Ortsbild einpasst. Auf dem Gelände des Jugendstilparks entsteht zum Beispiel ab 2015 ein Neubaugebiet mit Eigentumswohnungen. Wo früher das Bezirkskrankenhaus der Kleinstadt stand, sollen in den kommenden Jahren rund 3.000 Menschen leben. Dabei setzen Architekten auf eine gelungene Kombination aus Neubau und historischer Bausubstanz. Ziel ist, die Bauweise alter Gebäude in neue Architektur zu übertragen, um das Gesamtbild des Ortes zu erhalten. Mit dem Ansatz gilt Haar im Münchner Umland derzeit als Vorreiter.

Das auf unserem Foto dargestellte Neubauprojekt „Seidlhofgarten“ entsteht derzeit ebenfalls in Haar. Bei diesem Projekt setzt der Bauträger auf eine traditionelle Architektur und eine energieeffiziente Bauweise. Lesen Sie mehr dazu.

Aktuelle Bauvorhaben in München und im Umland finden Sie auf dem neubau kompass.

Immobilientrends in München: steigende Preise und ein „Neubauruck“

Die teuerste Wohnung im vergangenen Jahr wechselte in München-Schwabing für 24.000 Euro pro Quadratmeter den Besitzer. Auch jenseits dieses High-Scores im Luxusbereich sind die Preise für Neubau-Immobilien wie für Bestandswohnungen rasant in die Höhe geklettert.

Wie der Gutachterausschuss der Stadt München mitteilte, sind im Vorjahr insgesamt 12 Prozent weniger Wohnungen verkauft worden als noch in 2012. Der Geldumsatz jedoch reduzierte sich lediglich um 1 Prozent. Das war nur möglich, weil die Preise entsprechend nach oben gegangen sind.

Ohne Zweifel Luxus sowohl was Lage als auch Ausstattung betrifft: Glockenbach Suiten

Ohne Zweifel Luxus sowohl was Lage als auch Ausstattung betrifft: GLOCKENBACHSUITEN

Konkret heißt das, das der Preis für eine Wohnung in Münchner Durchschnittsgröße – das sind ca. 78 Quadratmeter – in guter Lage zum nunmehr dritten Mal in Folge um insgesamt 12,9 Prozent auf ca. 5.700 Euro pro Quadratmeter anstieg. Wer ein vergleichbares Objekt zehn Jahre zuvor erworben hat, zahlte ca. 3.700 Euro pro Quadratmeter. Mittlerweile sind das nahezu Traumpreise in Deutschland.

In München zählt die Lage

In wenigen Städten ist die Wohnlage so entscheidend wie in der Isarmetropole. Wer in einem der angesagten Viertel wohnt, gilt als „in“ und zahlt entsprechend. Natürlich bieten die gefragten Top-Standorte neben dem unbestrittenen Prestige-Gewinn der Einwohner auch zahlreiche Vorteile: eine lebendige Gastronomie, oft kurze Wege zur Isar, beste Verkehrsanbindungen, viele Parks und das in einer der zweifellos schönsten Städte des Landes.

Die Top-Standorte und ihre Preise

Beliebt sind derzeit neben der Maxvorstadt mit dem Topstandort Gärtnerplatzviertel, wo aktuell zum Beispiel die Luxus-Domizile „GLOCKENBACHSUITEN“ entstehen, insbesondere Haidhausen, Nymphenburg, Bogenhausen und natürlich Schwabing.

Diese Lagen kosten ihren Preis: um die 8.000 Euro pro Quadratmeter sind im Gärtnerplatzviertel im Neubaubereich „normal“, wer es lieber exquisiter mag, zahlt dort ca. 13.000 Euro für den Quadratmeter. Wer hingegen mit einer mittlere Lage in der Isarmetropole vorlieb nehmen möchte, kann von Quadratmeterpreisen um die 5.700 Euro ausgehen.

Denkmalschutzobjekte sind beliebt….

Insbesondere in begehrten Lagen wie zum Beispiel Nymphenburg zahlten einige Käufer im letzten Jahr für Denkmalschutzobjekte zum Teil mehr als das 30fache der Nettokaltmiete. Alte Villen mit prächtiger Fassade und einem up-to-Date-Energiestandard fanden und finden reißenden Absatz in München. Nichtsdestotrotz ging Immobilienmaklern zufolge in den vergangenen 12 Monaten ein extremer „Neubauruck“ durch die Isarmetropole.

…aber der Neubau macht das Rennen

Insgesamt wurden in 2013 rund 4.800 Neubauwohnungen im Geschosswohnungsbau fertig gestellt. Das sind 900 mehr als im Vorjahr und entspricht einem absoluten Rekord in München. Und allein im ersten Quartal 2014 wurden 1.362 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern konzipiert. Das sind über 350 mehr als im Vergleichszeitraum. Die Immobilienbranche boomt – und in München ganz besonders.

Neue Bauprojekte, Eigentumswohnungen und Häuser finden Sie regelmäßig aktualisiert auf dem neubau kompass.

Lesen Sie mehr zu den GLOCKENBACH SUITEN, einem Luxusobjekt in begehrter Wohnlage.

Neue Reihenhäuser in München: Heidegärten

In München an ein Reihenhaus zu kommen ist im Vergleich zu anderen Großstädten nicht leicht. Die Isarmetropole verfügt über zahlreiche Neubauwohnungen, neue Häuser werden in der Regel weniger gebaut. Es fehlt an Bauflächen. Deshalb suchen immer mehr Familien nach Neubauprojekten im Umkreis, zum Beispiel in Ismaning. Hier realisiert Grund & Boden Projekt 16 Neubau-Reihenhäuser im Bauvorhaben „Heidegärten“. Ende Juli war Vertriebsstart und zahlreiche Häuser sind bereits reserviert. Aber: es gibt noch einige freie Wohneinheiten.

Entspanntes Wohnen vor den Toren der Großstadt

Das Neubauprojekt wird in ruhiger und sonniger Wohnlage in Ismaning-Fischerhäuser realisiert. Je nach Planung verfügen die Häuser über 4 oder 5 Zimmer und Wohnflächen zwischen ca. 125m² bis ca. 137m². Versprochen wird höchster Komfort für entspanntes Wohnen. Jedes Haus erhält bodentiefe Fenster, Balkon und Terrassen mit einem kleinen Garten. Die Reihenhäuser gehen über 4 Ebenen: vom Keller bis ins Dachgeschoss.

Neue Reihenhäuser in Ismaning: Heidegärten

Neue Reihenhäuser in Ismaning: Heidegärten

Zur Auswahl stehen drei Ausstattungsvarianten: „Basic“, „Classic“ und „Comfort“. Möglich ist die Einrichtung eines eigenen Hobbyraums. Allen Häusern zueigen sind klare Raumstrukturen und flexible Grundrisse. Das Neubauprojekt wird im energieeffizienten KfW 70 Standard (EnEV 2009) errichtet. Eine Garage und ein Stellplatz gehören zu jedem Haus dazu.

Wohnen in Ismaning

Vor den Toren Münchens, angebunden an die S8 zum Flughafen, liegt Ismaning. Hier leben derzeit ca. 16.450 Einwohner. Einige Firmen und Dienstleister haben sich im Ort niedergelassen. In Ismaning finden Sie alle Einrichtungen für den täglichen Bedarf: von Kindergärten, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Ärzten bis zu Apotheken. Nicht zu vergessen: die zahlreichen Erholungsmöglichkeiten und die schöne Naturlandschaft im Umfeld der Isar.

Nur wenige Gehminuten sind es, bis Sie Ihre Kinder in die Kita gebracht haben. Am Wochenende sind Sie in kurzer Zeit – wenn Sie mögen – am Golfplatz. Ebenfalls zu Fuß. Die kurzen Wege und die Wohnlage im Ortsteil Fischerhäuser macht das möglich. Mit dem Pkw und öffentlichen Verkehrsmitteln ist es nicht weit zum Flughafen, zur Allianz-Arena und in die Münchner City. Die durchschnittliche Fahrzeit mit dem Pkw in die Innenstadt von München beträgt ca. 22 Minuten (mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind es ca. 27 Minuten), beim Flughafen sind Sie in der Regel in ca. 15 Minuten.

Ausgezeichnete Infrastruktur in Ismaning

Ismaning verfügt über eine ausgezeichnete Infrastruktur. Neben zahlreichen Grünflächen finden Sie 5 Kinderhorte, 8 Kindergärten und Krippen sowie Grundschulen, Mittelschulen, eine Waldorfschule und die Hochschule für Gesundheit und Sport, Technik und Kunst. Ein Gymnasium ist bereits genehmigt und steht kurz vor dem Baubeginn.

Die wichtigsten Eckdaten zum Neubauprojekt:

  • Name des Projektes: „Heidegärten“
    • Neubau von 16 Reihenhäusern
    • Bezugsfertig: auf Anfrage
    • Bauträger: GRUND & BODEN Projekt
    • Lage: Ismaning (Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Ismaning (Bewertung: 3,5 Sterne von 5 möglichen)

Mehr zu diesem Bauvorhaben lesen Sie hier:

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Münchner Stadtteile im Portrait: Milbertshofen

Lange fristete Milbertshofen ein Schattendasein und stand unter dem Ruf, vorwiegend ein Gewerbestandort zu sein. In der Tat gibt es hier viel Industrie – unter anderem hat BMW einen Standort in MIlbertshofen – und es gibt zahlreiche Mietwohnanlagen, die noch zum Teil aus der Zeit nach dem 1. und 2. Weltkrieg stammen.

Klischees halten sich lange, auch was Stadtviertel betrifft. Was selbst vielen Münchnern noch nicht bewusst ist: es hat sich insbesondere in den vergangenen Jahren viel getan in Milbertshofen. Eine neue Infrastruktur ist entstanden, zahlreiche Neubauprojekte sind bereits realisiert und nicht wenige Bauträger haben den Standort für sich entdeckt. Ein Grund, Milbertshofen im Norden der Isarmetropole heute vorzustellen.

Neubauprojekt in München: Stadtdomicil Knorrstraße

Neubauprojekt in München: Stadtdomicil Knorrstraße

Mit einer Fläche von ca. 1.341 Hektar ist der 11. Bezirk MIlbertshofen-Hart einer der größten in München. Rund 28 Prozent sind Grünanlagen, dazu trägt wesentlich der Olympiapark bei; das begehrte Naherholungsgebiet, das die Milbertshofener direkt vor der Haustür finden. Rund 68.000 Menschen leben im Stadtteil, über 38 Prozent davon sind Ausländer.

Im 12. Jahrhundert, genauer: 1149, wurde Milbertshofen erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr 1913 erfolgte dann die Eingemeindung.

Städtebauliche Aufwertung in Milbertshofen

Im Zuge der Aufwertung, die Milbertshofen in den vergangenen Jahren erfahren hat, erhielt der Stadtteil nicht nur ein Kulturhaus, auch wurden zahlreiche der alten Mietwohnanlagen komplett saniert und modernisiert. Zudem ist eine gastronomische Landschaft entstanden, mit Cafés, Restaurants und dem ein oder anderen Biergarten.

Das trifft auch auf die Einfamilienhäuser zu, von denen man hier mehr findet als in zahlreichen anderen Vierteln Münchens. Insbesondere im Olympiadorf lebt es sich für Familien mit Kindern ruhig und beschaulich.

Pluspunkt: die Nähe zu Schwabing

Nicht zuletzt durch die Nähe zum beliebten Schwabing erfährt Milbertshofen eine zusätzliche Aufwertung. Über einen Park, der oberhalb des Petueltunnels realisiert wurde, ist der Stadtteil mit Schwabing verbunden.

Moderate Durchschnittspreise für Neubauprojekte

Zwar sind die Quadratmeterpreise auch in Milbertshofen angestiegen, mit ca. 5.700 Euro pro Quadratmeter für eine gehobene Neubauwohnung liegen sie allerdings noch unter dem Münchner Niveau. Neubau-Häuser hingegen sind mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von ca. 5.200 Euro vergleichsweise „günstig“.

Familienstandort Milbertshofen

Nicht zuletzt die Nähe zum Olympiapark und die guten Verbindungen nach Schwabing ziehen zahlreiche Familien nach Milbertshofen. Rund 60 Betreuungsmöglichkeiten für Kinder gibt es hier, außerdem 18 Schulen, 1 Kino, eine Stadtteilbücherei sowie zahlreiche Freizeit- und Sporteinrichtungen. Über 30 Allgemeinärzte haben sich hier im Norden Münchens niedergelassen und über 40 Zahnärzte.

Vor Ort finden Sie Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf und wie gesagt: die Wege nach Schwabing sind nicht weit. Über die U2 und die U3 sowie Busse bestehen gute Anbindungen in die Innenstadt und in weitere Stadtteile.

Das auf unserem Foto gezeigte Neubauvorhaben mit insgesamt 44 Eigentumswohnungen entsteht derzeit in der Knorrstraße. Lesen Sie mehr zum “Stadtdomicil Knorrstraße”.

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Interview mit der sontowski & partner GROUP zum Neubauprojekt „schanzercarrée“

Im Immobilien-Blog gehen wir heute wieder auf Exkursion, dieses Mal nach Ingolstadt. Dort entstehen im Neubauprojekt „schanzercarrée“ in 20 Stadtvillen in innovativer Architektur insgesamt 120 Eigentumswohnungen mit 2 bis 5 Zimmern und Wohnflächen von ca. 65m² bis ca. 170m². Das Bauvorhaben ist außergewöhnlich. Mehr dazu erzählt Patrizia Medla, Marketingleiterin des Bauträgers sontowski & partner, im aktuellen neubau kompass Interview.

Neubauprojekt in Ingolstadt: schanzercarrée

Neubauprojekt in Ingolstadt: schanzercarrée

„Das schanzercarrée wurde entwickelt für Menschen mit einer Vorliebe für das Besondere“ heißt es in Ihrem Exposé. Was ist das Besondere an diesem Neubauprojekt?

Patrizia Medla: Das schanzercarrée sticht durch eine einzigartige Architektur in diesem Areal hervor. Durch eingerückte Balkone und Fassaden erhält man nicht nur mehr Privatsphäre sondern auch ein elegantes Fassadenbild.

Die Stadtvillen entstehen in innovativer Architektur. Was war Ihnen als Bauträger bei der Gestaltung dieses Neubauvorhabens wichtig?

Patrizia Medla: Es ist uns wichtig eine gelungene Verbindung aus Wohnraum und Grünflächen zwischen den einzelnen Gebäuden zu schaffen so dass Architektur und Natur im Einklang sind.

Was spricht für den Standort Ingolstadt?

Patrizia Medla: Ingolstadt liegt zwischen den Metropolen München und Nürnberg und ist dadurch hervorragend angeschlossen. Zudem hat Ingolstadt ein starkes Bevölkerungswachstum bedingt durch den Zuzug von Fachkräften am dortigen Arbeitsmarkt.

Vor wenigen Wochen feierten Sie die Grundsteinlegung dieses Projektes. Können Sie bereits etwas zur Nachfragesituation sagen?

Patrizia Medla: Die Grundsteinlegung hat uns im Blick auf die darauf folgende positive Presse eine hohe Nachfrage gebracht. Zusätzlich stellten wir fest, dass durch den voranschreitenden Bau auch das Interesse und die Nachfrage der Bevölkerung steigen.

Danke für das Gespräch!

Mehr zum schanzercarrée lesen Sie hier:

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