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Das sind aktuell günstige Wohnviertel in München!

Fast täglich lesen wir es in der Lokalpresse: die Immobilienpreise in der Isarmetropole ziehen rasant an. Einige Viertel, zum Beispiel die Altstadt und das Lehel, sind bereits auf dem besten Weg, um mittel- bis langfristig für den überwiegenden Teil der Münchner unbezahlbar zu werden. Zur Abwechslung präsentieren wir heute Wohnviertel in München, wo die Kaufpreise sich im Laufe des letzten Jahres moderat gezeigt haben. Die Preisangaben basieren auf einer Marktanalyse des Gutachterausschusses der Stadt München.

Neu im Münchner Westen: Mein Aubing  - meine Welt

Neu im Münchner Westen: Mein Aubing – Meine Welt

Insgesamt betrachtet, hat München als Immobilienstandort mit ähnlichen Problemen zu kämpfen wie zum Beispiel Frankfurt: es gibt eine riesige Nachfrage nach Wohnraum, allerdings kommt das Angebot trotz mehr Baugenehmigungen als im Vorjahr nicht hinter dieser Nachfrage her. Umso teurer der Wohnraum. Platz gibt es noch in den Randgebieten der Metropole. Nicht umsonst sind Wohnlagen am Stadtrand so beliebt.

Moderate Kaufpreise in Münchens Randlagen

Freimann. Die preisgünstigsten Wohnungen gab es im vergangenen Jahr in Freimann. Hier kostete die Neubauwohnung im Schnitt 184.932 Euro. In Freimann entstehen mehrere Neubaugebiete, in der öffentlichen Diskussion ist derzeit das Areal der ehemaligen Bayernkaserne. Der Stadtteil unterteilt sich in die zwei großen Bereiche Schwabing-Freimann sowie Freimann-Fröttmaning. Die U6 verbindet das Viertel mit der Münchner Innenstadt.

Langwied. Auch Langwied im Westen der Landeshauptstadt kann mit moderaten Kaufpreisen glänzen. Rund 200.000 Euro zahlten Käufer im vergangenen Jahr im Schnitt für eine Neubauwohnung. Langwied gehört mit Aubing und Lochhausen zum Stadtbezirk „Aubing-Lochhausen-Langwied“. Die Anbindung an die Münchner City erfolgt mit Bussen.

Allach. Ebenfalls im Westen Münchens und idyllisch gelegen zieht Allach als ruhiger Wohnstandort mit guter Infrastruktur insbesondere Familien mit Kindern an. Erschwinglich für Münchner Verhältnisse waren die Kaufpreise mit im Schnitt 257.143 Euro. Über Bus und S-Bahn ist der Stadtteil an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden.

Aubing. In Aubing lagen die durchschnittlichen Kaufpreise für Neubauwohnungen laut dem Gutachterausschuss bei 322.951 Euro. Der Stadtteil im Westen hat sich nicht zuletzt dank seiner ruhigen Wohnlage und den zahlreichen Grünflächen in die Herzen der Münchner geschlichen. Dabei muss man nicht auf Infrastruktur verzichten: Mit S-Bahnen und Bussen – zum Teil über Pasing – bestehen gute Anbindungen in die Innenstadt. Neubaugebiete entstehen hier einige, zum Beispiel das auf unserem Foto gezeigte Neubauprojekt „Mein Aubing – Meine Welt”.

Forstenried. Mit dem beliebten „Forstenrieder Park“ und einer guten Verkehrsanbindung über die U3 ist das im Süden Münchens gelegene Forstenried insbesondere bei Familien mit Kindern beliebt. Eine zumeist ruhige Wohnlage, alle Einrichtungen für den täglichen Bedarf und Kaufpreise von im Durchschnitt 350.000 Euro im Neubaubereich (Wohnungen) sprechen für den Stadtteil.

Neubauprojekte jeder Kategorie und Preislage im Großraum München finden Sie auf dem neubau kompass.

Neue Reihenhäuser in München: Heidegärten

In München an ein Reihenhaus zu kommen ist im Vergleich zu anderen Großstädten nicht leicht. Die Isarmetropole verfügt über zahlreiche Neubauwohnungen, neue Häuser werden in der Regel weniger gebaut. Es fehlt an Bauflächen. Deshalb suchen immer mehr Familien nach Neubauprojekten im Umkreis, zum Beispiel in Ismaning. Hier realisiert Grund & Boden Projekt 16 Neubau-Reihenhäuser im Bauvorhaben „Heidegärten“. Ende Juli war Vertriebsstart und zahlreiche Häuser sind bereits reserviert. Aber: es gibt noch einige freie Wohneinheiten.

Entspanntes Wohnen vor den Toren der Großstadt

Das Neubauprojekt wird in ruhiger und sonniger Wohnlage in Ismaning-Fischerhäuser realisiert. Je nach Planung verfügen die Häuser über 4 oder 5 Zimmer und Wohnflächen zwischen ca. 125m² bis ca. 137m². Versprochen wird höchster Komfort für entspanntes Wohnen. Jedes Haus erhält bodentiefe Fenster, Balkon und Terrassen mit einem kleinen Garten. Die Reihenhäuser gehen über 4 Ebenen: vom Keller bis ins Dachgeschoss.

Neue Reihenhäuser in Ismaning: Heidegärten

Neue Reihenhäuser in Ismaning: Heidegärten

Zur Auswahl stehen drei Ausstattungsvarianten: „Basic“, „Classic“ und „Comfort“. Möglich ist die Einrichtung eines eigenen Hobbyraums. Allen Häusern zueigen sind klare Raumstrukturen und flexible Grundrisse. Das Neubauprojekt wird im energieeffizienten KfW 70 Standard (EnEV 2009) errichtet. Eine Garage und ein Stellplatz gehören zu jedem Haus dazu.

Wohnen in Ismaning

Vor den Toren Münchens, angebunden an die S8 zum Flughafen, liegt Ismaning. Hier leben derzeit ca. 16.450 Einwohner. Einige Firmen und Dienstleister haben sich im Ort niedergelassen. In Ismaning finden Sie alle Einrichtungen für den täglichen Bedarf: von Kindergärten, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Ärzten bis zu Apotheken. Nicht zu vergessen: die zahlreichen Erholungsmöglichkeiten und die schöne Naturlandschaft im Umfeld der Isar.

Nur wenige Gehminuten sind es, bis Sie Ihre Kinder in die Kita gebracht haben. Am Wochenende sind Sie in kurzer Zeit – wenn Sie mögen – am Golfplatz. Ebenfalls zu Fuß. Die kurzen Wege und die Wohnlage im Ortsteil Fischerhäuser macht das möglich. Mit dem Pkw und öffentlichen Verkehrsmitteln ist es nicht weit zum Flughafen, zur Allianz-Arena und in die Münchner City. Die durchschnittliche Fahrzeit mit dem Pkw in die Innenstadt von München beträgt ca. 22 Minuten (mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind es ca. 27 Minuten), beim Flughafen sind Sie in der Regel in ca. 15 Minuten.

Ausgezeichnete Infrastruktur in Ismaning

Ismaning verfügt über eine ausgezeichnete Infrastruktur. Neben zahlreichen Grünflächen finden Sie 5 Kinderhorte, 8 Kindergärten und Krippen sowie Grundschulen, Mittelschulen, eine Waldorfschule und die Hochschule für Gesundheit und Sport, Technik und Kunst. Ein Gymnasium ist bereits genehmigt und steht kurz vor dem Baubeginn.

Die wichtigsten Eckdaten zum Neubauprojekt:

  • Name des Projektes: „Heidegärten“
    • Neubau von 16 Reihenhäusern
    • Bezugsfertig: auf Anfrage
    • Bauträger: GRUND & BODEN Projekt
    • Lage: Ismaning (Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Ismaning (Bewertung: 3,5 Sterne von 5 möglichen)

Mehr zu diesem Bauvorhaben lesen Sie hier:

Aktuelle Bauvorhaben finden Sie auf dem neubau kompass.

Münchner Stadtteile im Portrait: Milbertshofen

Lange fristete Milbertshofen ein Schattendasein und stand unter dem Ruf, vorwiegend ein Gewerbestandort zu sein. In der Tat gibt es hier viel Industrie – unter anderem hat BMW einen Standort in MIlbertshofen – und es gibt zahlreiche Mietwohnanlagen, die noch zum Teil aus der Zeit nach dem 1. und 2. Weltkrieg stammen.

Klischees halten sich lange, auch was Stadtviertel betrifft. Was selbst vielen Münchnern noch nicht bewusst ist: es hat sich insbesondere in den vergangenen Jahren viel getan in Milbertshofen. Eine neue Infrastruktur ist entstanden, zahlreiche Neubauprojekte sind bereits realisiert und nicht wenige Bauträger haben den Standort für sich entdeckt. Ein Grund, Milbertshofen im Norden der Isarmetropole heute vorzustellen.

Neubauprojekt in München: Stadtdomicil Knorrstraße

Neubauprojekt in München: Stadtdomicil Knorrstraße

Mit einer Fläche von ca. 1.341 Hektar ist der 11. Bezirk MIlbertshofen-Hart einer der größten in München. Rund 28 Prozent sind Grünanlagen, dazu trägt wesentlich der Olympiapark bei; das begehrte Naherholungsgebiet, das die Milbertshofener direkt vor der Haustür finden. Rund 68.000 Menschen leben im Stadtteil, über 38 Prozent davon sind Ausländer.

Im 12. Jahrhundert, genauer: 1149, wurde Milbertshofen erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr 1913 erfolgte dann die Eingemeindung.

Städtebauliche Aufwertung in Milbertshofen

Im Zuge der Aufwertung, die Milbertshofen in den vergangenen Jahren erfahren hat, erhielt der Stadtteil nicht nur ein Kulturhaus, auch wurden zahlreiche der alten Mietwohnanlagen komplett saniert und modernisiert. Zudem ist eine gastronomische Landschaft entstanden, mit Cafés, Restaurants und dem ein oder anderen Biergarten.

Das trifft auch auf die Einfamilienhäuser zu, von denen man hier mehr findet als in zahlreichen anderen Vierteln Münchens. Insbesondere im Olympiadorf lebt es sich für Familien mit Kindern ruhig und beschaulich.

Pluspunkt: die Nähe zu Schwabing

Nicht zuletzt durch die Nähe zum beliebten Schwabing erfährt Milbertshofen eine zusätzliche Aufwertung. Über einen Park, der oberhalb des Petueltunnels realisiert wurde, ist der Stadtteil mit Schwabing verbunden.

Moderate Durchschnittspreise für Neubauprojekte

Zwar sind die Quadratmeterpreise auch in Milbertshofen angestiegen, mit ca. 5.700 Euro pro Quadratmeter für eine gehobene Neubauwohnung liegen sie allerdings noch unter dem Münchner Niveau. Neubau-Häuser hingegen sind mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von ca. 5.200 Euro vergleichsweise „günstig“.

Familienstandort Milbertshofen

Nicht zuletzt die Nähe zum Olympiapark und die guten Verbindungen nach Schwabing ziehen zahlreiche Familien nach Milbertshofen. Rund 60 Betreuungsmöglichkeiten für Kinder gibt es hier, außerdem 18 Schulen, 1 Kino, eine Stadtteilbücherei sowie zahlreiche Freizeit- und Sporteinrichtungen. Über 30 Allgemeinärzte haben sich hier im Norden Münchens niedergelassen und über 40 Zahnärzte.

Vor Ort finden Sie Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf und wie gesagt: die Wege nach Schwabing sind nicht weit. Über die U2 und die U3 sowie Busse bestehen gute Anbindungen in die Innenstadt und in weitere Stadtteile.

Das auf unserem Foto gezeigte Neubauvorhaben mit insgesamt 44 Eigentumswohnungen entsteht derzeit in der Knorrstraße. Lesen Sie mehr zum “Stadtdomicil Knorrstraße”.

Aktuelle Neubauprojekte und Bauvorhaben im Großraum München finden Sie auf dem neubau kompass.

Interview mit der sontowski & partner GROUP zum Neubauprojekt „schanzercarrée“

Im Immobilien-Blog gehen wir heute wieder auf Exkursion, dieses Mal nach Ingolstadt. Dort entstehen im Neubauprojekt „schanzercarrée“ in 20 Stadtvillen in innovativer Architektur insgesamt 120 Eigentumswohnungen mit 2 bis 5 Zimmern und Wohnflächen von ca. 65m² bis ca. 170m². Das Bauvorhaben ist außergewöhnlich. Mehr dazu erzählt Patrizia Medla, Marketingleiterin des Bauträgers sontowski & partner, im aktuellen neubau kompass Interview.

Neubauprojekt in Ingolstadt: schanzercarrée

Neubauprojekt in Ingolstadt: schanzercarrée

„Das schanzercarrée wurde entwickelt für Menschen mit einer Vorliebe für das Besondere“ heißt es in Ihrem Exposé. Was ist das Besondere an diesem Neubauprojekt?

Patrizia Medla: Das schanzercarrée sticht durch eine einzigartige Architektur in diesem Areal hervor. Durch eingerückte Balkone und Fassaden erhält man nicht nur mehr Privatsphäre sondern auch ein elegantes Fassadenbild.

Die Stadtvillen entstehen in innovativer Architektur. Was war Ihnen als Bauträger bei der Gestaltung dieses Neubauvorhabens wichtig?

Patrizia Medla: Es ist uns wichtig eine gelungene Verbindung aus Wohnraum und Grünflächen zwischen den einzelnen Gebäuden zu schaffen so dass Architektur und Natur im Einklang sind.

Was spricht für den Standort Ingolstadt?

Patrizia Medla: Ingolstadt liegt zwischen den Metropolen München und Nürnberg und ist dadurch hervorragend angeschlossen. Zudem hat Ingolstadt ein starkes Bevölkerungswachstum bedingt durch den Zuzug von Fachkräften am dortigen Arbeitsmarkt.

Vor wenigen Wochen feierten Sie die Grundsteinlegung dieses Projektes. Können Sie bereits etwas zur Nachfragesituation sagen?

Patrizia Medla: Die Grundsteinlegung hat uns im Blick auf die darauf folgende positive Presse eine hohe Nachfrage gebracht. Zusätzlich stellten wir fest, dass durch den voranschreitenden Bau auch das Interesse und die Nachfrage der Bevölkerung steigen.

Danke für das Gespräch!

Mehr zum schanzercarrée lesen Sie hier:

Aktuelle Bauvorhaben zu Neubauprojekten in München und im Großraum finden Sie hier:

Stadtteilportrait: Trudering

Insbesondere bei Familien gehört Trudering mittlerweile zu den beliebtesten Stadtvierteln in München. Zahlreiche Grünflächen (über 16 Prozent der Fläche des Stadtteils besteht aus Wald oder Wiesen), Naherholungsgebiete direkt vor der Haustür, eine Vielfalt an Betreuungsmöglichkeiten – dazu weiter unten mehr – und die ruhige Wohnlage der Gartenstadt sprechen für sich. Deshalb und nicht zuletzt, weil zahlreiche Bauträger den Stadtbezirk im Osten Münchens für sich entdeckt haben und hier einige interessante Neubauprojekte entstehen, stellen wir Trudering heute im Stadteilportrait vor.

Trudering ist älter als München

Darauf sind viele Truderinger stolz: „ihr“ Stadtteil ist älter als die bayerische Landeshauptstadt. Bereits im Jahr 772 wurde „Truhtheringa“ erstmals urkundlich erwähnt. Aber das ehemalige Dorf ist wesentlich älter: frühe Siedlungsfunde stammen aus keltischer Zeit. Wer hier also ein Domizil findet, lebt auf historischem Boden.

Im Jahr 1932 wurde Trudering eingemeindet. Seit Schließung des alten Flughafens Riem, 60 Jahre später, lebt es sich hier im beschaulichen Osten der Isarmetropole ruhig. Ein- und Zweifamilienhäuser prägen das Stadtbild, wobei nicht zuletzt aufgrund der hohen Nachfrage auch der Geschosswohnungsbau langsam an Fahrt gewinnt.

Ein Name und viele Unterbezirke

Unter dem Ortsnamen „Trudering“ sind verschiedene Unterbezirke zusammen gefasst: Am Moosfeld, Kirchtrudering, Gartenstadt Trudering, Messestadt Riem, Neutrudering, Riem, Straßtrudering und Waldtrudering sind die Einzelstücke, die das Mosaikbild des vielfältigen Bezirks bilden. Beliebt bei Wohnungssuchenden sind insbesondere die Gebiete um den Truderinger Wald.

Zwar hat Trudering nach wie vor Gartenstadtcharakter, jedoch ist – nicht zuletzt aufgrund der großen Nachfrage – auch der Geschosswohnungsbau auf dem Vormarsch, insbesondere derzeit in Kirchtrudering und der Gartenstadt Trudering. Zahlreiche Neubauwohnungen entstehen auch im Gebiet rund um die Bajuwarenstraße.

Neubauprojekt in München-Trudering: Usambarastraße 5

Neubauprojekt in München-Trudering: Usambarastraße 5

Wohnen in Trudering

In Trudering leben derzeit rund 67.000 Menschen, davon sind 18 Prozent unter 18 Jahre alt, was wiederum zeigt, wie beliebt der Stadtteil insbesondere bei Familien ist. Die Stadt hat dem Rechnung getragen: 7 Grundschulen, 2 Hauptschulen, 1 Realschule und 1 Gymnasium finden sich hier. Und: Trudering bietet ca. 75 Kitas. Das ist viel, insbesondere für einen Stadtbezirk, der nicht unbedingt zur Innenstadtlage zählt. Wobei die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Innenstadt sehr gut ist.

Per S-Bahn ist Trudering über die S4 nach Geltendorf sowie die S6 nach Tutzing an die Innenstadtlagen angeschlossenen. Auch die U2 bringt Sie in wenigen Minuten in die Innenstadt. Innerhalb Truderings verkehren zahlreiche Busse. Mit dem PKW gelangt man zum Beispiel über den Autobahnring Ost in kurzer Zeit in die City.

Vielfältige Einkaufsmöglichkeiten

In Trudering haben Sie eine breite Auswahl an Einkaufsmöglichkeiten: zum Beispiel in den beliebten „Riem Arcaden“ nahe der Messestadt. Sie finden auf drei Ebenen 120 Fachgeschäfte, Restaurants und Cafés, ein Kulturzentrum, ein Ärztezentrum und alles, was „Arcaden Shopping“ ausmacht.

Auf dem neubau kompass finden Sie derzeit zahlreiche Neubauvorhaben in Trudering.

Unser Foto zeigt das Wohnprojekt „Usambarastraße 5“. Angeboten werden 3 Reihenhäuser mit 5 Zimmern. Typisch für Trudering: Ob Mehrfamilienhaus oder Einfamilienhaus – Sie verfügen in der Regel über eine große Grünfläche auf dem Gelände.

Lesen Sie mehr zu diesem Bauvorhaben:

11 Eigentumswohnungen auf individuellen Grundrissen: RSI-Vertriebsleiterin Sabrina Nees spricht über das „Citydomicil Laim“

In Laim offeriert RSI Immobilien im „Citydomicil Laim“ 11 Eigentumswohnungen in gehobener Ausstattung. Vor Kurzem hat der Vertrieb des viel versprechenden Projektes begonnen. Ein Gespräch mit RSI-Vertriebsleiterin Sabrina Nees über das neue Bauvorhaben, die Wohnlage Laim, den Münchner Immobilienmarkt und mögliche Preisentwicklungen in der Isarmetropole.

Welche Zielgruppe haben Sie bei der Vermarktung dieses Neubauvorhabens im Fokus?

Sabrina Nees: Es gibt in diesem Sinne keine spezielle Zielgruppe. Die schöne und kleine Wohnanlage „Citydomicil Laim“ mit nur 11 Wohnungen bietet ein interessantes Angebot an vorwiegend 2 und 3- Zimmer-Wohnungen, welche durch flexible und auch kompakte Grundrisse überzeugen. Somit ist dieses Neubau-Projekt für jeden Geldbeutel, für Jung und Alt, für Eigennutzer und Kapitalanleger gleichermaßen eine wertvolle und solide Investition.

Unabhängig hiervon, wird beim „Citydomicil Laim“ zudem besonderer Wert auf eine gehobene Ausstattung und ein exklusives Erscheinungsbild gelegt. So bilden vorwiegend bodentiefe Fenster und satinierte Balkongeländer neben der schönen Fassadengestaltung eine echte Aufwertung am Mikro-Standort.

Neubauprojekt: Citydomicil Laim

Neubauprojekt: Citydomicil Laim

Was zeichnet dieses Wohnprojekt aus? Was sind Vorteile für Eigennutzer und Kapitalanleger?

Sabrina Nees: Ein klarer Vorteil liegt darin, dass sich durch die pfiffig gestalteten Grundrisse ohne „Verlustflächen“ jeder einzelne Quadratmeter rechnet. So können Singles und junge Familie sich hier noch gut und ohne hohe Überschuldung ein neues Zuhause leisten mit der Gewissheit, dass dieser Standort auf jeden Fall guten Wertzuwachs erhält.

Dieser Wertzuwachs und die Begehrlichkeit urban und am Puls der Zeit zu wohnen, lässt für einen Kapitalanleger in der Vermietung natürlich auch eine vernünftige Rendite erzielen. Nicht zuletzt lassen die flexiblen Grundrisse große Gestaltungsmöglichkeiten zu und machen so das Zuhause individuell.

In der Bauausführung wird Wert auf Begriffe wie Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und ein angenehmes Raumklima gelegt. Bestätigt Ihre Erfahrung als Vermarkter, dass diese Werte, von Ihren Kunden verstärkt nachgefragt werden?

Sabrina Nees: Auf jeden Fall. Wie wir alle wissen, steigen die Nebenkosten für Energie und sonstige Nebenkosten. Außerdem haben viele Menschen, welche in einer Großstadt wie München leben, seit langem begriffen, dass unsere Ressourcen nicht unendlich sind. Somit ist es gerade für Investoren in Eigenheime attraktiv, einen möglichst großen Beitrag zur Umwelt zu leisten und dabei natürlich auch nach Möglichkeit noch den eigenen Geldbeutel durch sinnvolle Wohngeldreduktion zu schonen.

Bei einer qualitativ hochwertigen Bauausführung, wie Sie es auch von dem Bauträger des Projektes „Citydomicil Laim“, der Domicil Stadtbau Freising GmbH, erwarten dürfen, kann somit kontinuierlich monatlich Geld gespart werden.

Laim zählte bislang nicht unbedingt zu den Premium-Wohnlagen in München. Ist das Viertel eine Standort-Neuentdeckung der letzten Jahre? Welche Vorzüge bietet dieser Standort?

Sabrina Nees: Ja, es ist richtig dass dieser Standort eine echte „Wiederentdeckung“ ist. Der Stadtteil Laim ist sehr weitläufig und erstreckt sich von der Stadtgrenze Pasing bis hin zur Donnersbergerbrücke. Als echtes Highlight liegt zwischendrin der Hirschgarten. Hier hat die letzten Jahre eine große Entwicklung und Veränderung des Gesamterscheinungsbildes durch die Bebauung des alten Postgeländes, bzw. Bahngeländes stattgefunden.

Die zentrale Lage, beste Anbindung an öffentliche Verkehrslinien (Hauptstamm-Strecke, S-Bahn Hirschgarten) und trotzdem ein im Kern bürgerliches, gemütliches Flair sorgen für maximale Deckung der Bedürfnisse an „Leben, Arbeiten und Wohnen“ in München-City.

Wie schätzen Sie die aktuelle Entwicklung auf dem Münchner Immobilienmarkt (in die Höhe schießende Kaufpreise etc.) langfristig ein?

Sabrina Nees: Im Hier und Jetzt gesehen müssen Grundstückseinkäufer und Kaufinteressenten für Haus- und Wohnungs-Neubau-Projekte sicherlich nach wie vor mit steigenden Preisen rechnen. Diese Entwicklung sehen wir auch mindestens noch für die nächsten 3 bis 5 Jahre. Die erwartete Immobilien-Blase wird es aus unserer Sicht in München nicht geben.

Der Wunsch nach Eigenheim ist berechtigt und nachhaltig. Die Realität und der Markt lassen diesen Wunsch jedoch nicht mehr für jedermann zu. Da bleibt nur, sich so früh als möglich mit dem Thema Eigenheim zu befassen und durch den Aufbau einer klugen Finanzierung und bestenfalls Nutzung des derzeitigen niedrigen Zinsniveaus sich ausführlich von einem Immobilien-Profi beraten zu lassen um gesund zu investieren.

Vielen Dank für das Gespräch!

Lesen Sie mehr zum Citiydomicil Laim

Neue Bauvorhaben im Großraum München finden Sie auf dem neubau kompass.

Neubauprojekt: SOLLNplusDrei

In Solln, direkt an der Grenze zum Naturschutzpark, realisiert die Bayerische Landessiedlung im Neubauvorhaben „SOLLNplusDrei“ insgesamt 33 Eigentumswohnungen in gehobener Ausstattung. Die Wohnungen mit 1 bis 5 Zimmern verteilen sich auf 3 Mehrfamilienhäuser in außergewöhnlicher Architektur und moderner Funktionalität.

Neubauprojekt: SOLLNplusDrei

Neubauprojekt: SOLLNplusDrei

Das Wohn-Ensemble ist eingebettet in ein Grundstück mit altem Baumbestand. Drei Elemente waren den Gestaltern und Bauherren bei diesem Neubauvorhaben besonders wichtig: Mensch, Natur und eine stilvolle Architektur. Diese drei Vorgaben erklären den Namen des Projekts: SOLLNplusDrei.

Wohnen am Naturschutzpark

Die großzügig angelegten Häuser erstrecken sich auf einem Gelände entlang des Naturschutzparks. Die Grünflächen bieten Raum für schöne Privatgärten. Sonnige Balkone und große Dachterrassen schaffen hervorragende Ausblicke in die Natur. Das Wohnprojekt erfüllt den aktuellen KfW 70 Standard (EnEV 2014) und setzt mit einer Pelletsheizung auf umweltschonende Wärmegenerierung.

 Gehobene Ausstattung

Für die Ausstattung der Eigentumswohnungen setzt der Bauherr ausschließlich auf hochwertige Materialien. Wohnungen im Erdgeschoss erhalten einen zusätzlichen Hobbyraum; Dachterrassen-Einheiten erstrecken sich über zwei Etagen.

Weitere Highlights der Ausstattung sind edles Parkett von dem renommierten Schweizer Produzenten Bauwerk, Fußbodenheizung mit Einzelraumthermostat, Markenfliesen und hochwertige Sanitärelemente von Villeroy & Boch und Kaldewei, Designarmaturen von GROHE, bodengleiche Duschen und Handtuchwärmer in den Bädern.

Bodentiefe Fenster mit Dreifach-Verglasung sorgen für helle Räume und schöne Ausblicke. Elektrische Raffstores bieten Sonnenschutz.

Der Standort Solln

Solln, am südlichen Stadtrand von München gelegen, kann auf eine lange Geschichte zurückblicken: erstmals im Jahr 1005 n.Chr. urkundlich erwähnt, war es im 19. Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsziel der Münchner. Der Bezirk mit seinen heute 20.000 Einwohnern wurde im Jahr 1938 in die Isarmetropole eingemeindet. Heute zählt der Stadtteil zweifellos zu den prestigeträchtigen Wohnlagen, was sich natürlich auch in den Quadratmeterpreisen widerspiegelt. Im Jahresvergleich sind die Preise für Eigentumswohnungen in Solln um ca. 8 Prozent gestiegen. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis liegt derzeit bei ca. 6.050 EUR.

Exklusive Lage und gute Verkehrsanbindung

Wie bereits erwähnt, wohnt es sich exklusiv in Solln. Vielfältige Einkaufsmöglichkeiten bietet der alte Ortskern, nicht weit vom Standort des heute vorgestellten Neubauprojekts entfernt. Auch Ärzte, Apotheken, Schulen und Kindergärten sind fußläufig erreichbar. Mit S-Bahn und Bus sind es ca. 20min in die Münchner City. Gute Autobahnanbindungen sind über den Mittleren Ring gegeben.

Die wichtigsten Eckdaten

• Name des Projektes: „SOLLNplusDrei
• Neubau von 33 Eigentumswohnungen
• Bezugsfertig: auf Anfrage
• Bauträger: Bayerische Landessiedlung
• Lage: München (Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen)

• Lage: Solln (Bewertung: 4 Sterne von 5 möglichen)
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Weitere aktuelle Neubauprojekte in München und im Großraum finden Sie auf dem neubau kompass.

Ferienzeit – Einbruchzeit: so schützen Sie Ihre Neubau-Immobilie

Bald starten auch in Bayern die lang ersehnten Sommerferien. Sonne, Urlaub, Auszeit vom Alltag – darauf freuen sich zahlreiche Münchner schon seit Wochen. Auch für Einbrecher ist diese Zeit „Hochsaison“, denn gerade wenn die Bewohner unterwegs sind, lässt es sich mehr oder weniger ungestört auf Beutezug gehen. Im vergangen Jahr hat die Zahl der Einbrüche rasant zugelegt: einschließlich versuchter Taten hat die Polizei in Deutschland 149.500 Fälle aufgenommen. Im Vorjahr waren es noch 144.117.

Neubauprojekt: Wohnanlage Feldmochinger Straße 28

Neubauprojekt: Wohnanlage Feldmochinger Straße 28

Nutzen Sie die Wochen vor dem Urlaub für einen Sicherheits-Check in Ihrer Eigentumswohnung oder Ihrem Haus. Nachfolgend haben wir ein paar Tipps für Sie zusammengestellt.

Keine Schlüssel außerhalb des Hauses lagern

Verstecken Sie keine Haus- und Wohnungsschlüssel im Außenbereich. Versierte Einbrecher kennen vom Blumentopf über Hausmatten und Mauervorsprünge jedes Versteck. Besser, Sie deponieren Ersatzschlüssel bei Ihren Nachbarn.

Apropos „Außenbereich“: Schließen Sie vor dem Urlaub Gartenmöbel, Mülltonnen und Trittleitern, die im Garten stehen, in der Garage ein. Diese Gegenstände benutzen Einbrecher gern, um über Kippfenster in höher gelegenen Stockwerken einzubrechen. Es sind mittlerweile nicht mehr nur die Erdgeschosswohnungen, welche besonders gefährdet sind.

Anwesenheit simulieren

Bitten Sie Nachbarn oder Freunde, regelmäßig Ihren Briefkasten zu leeren. Ein überquellender Kasten ist für ungebetene Gäste nahezu eine Aufforderung, um das Gebäude zumindest für einen Einbruch in Erwägung zu ziehen. Alternativ bietet die Post einen „Urlaubsservice“ an. Gegen eine Gebühr können Sie sich für mehrere Wochen Ihre Post direkt in die nächste Filiale liefern lassen und nach den Ferien dort abholen.

Auch wenn Sie im Urlaub sind, simulieren Sie in Ihrer Wohnung Anwesenheit. Dazu können Sie entweder Freunde bitten, regelmäßig die Rollläden zu bedienen und für Beleuchtung zu sorgen, oder Sie nutzen einen der zunehmend beliebten „Smart Home“- Dienste, mit dem sie per SmartPhone oder PC von unterwegs aus alle Anlagen im Haus bedienen können.

Technische und mechanische Sicherheitsvorkehrungen

Lassen Sie Fenster, Balkon- und Terrassentüren niemals gekippt: noch immer sind sie der wichtigste Einstiegsbereich für Diebe. Gut beraten ist, wer seine Wohnungstüre mit einem Zusatzschloss ausrüstet. Für Fenster – insbesondere wenn sie häufig in Kippstellung sind – und Lichtschächte im Keller empfiehlt es sich, Gitter der Widerstandsklasse RC 2 anbringen zu lassen. Optimal ist die ergänzende Implementierung einer Einbruchmeldeanlage im Haus.

Wertgegenstände gehören ins Schließfach

Wer auf Nummer Sicher gehen will, deponiert besondere Wertgegenstände wie Schmuck, Sparbücher, Geld, Bankkarten, wichtige Dokumente und seltene Sammlungen in einem Bankschließfach. Für die Hausratversicherung ist es im „Worst Case“ zudem wichtig, wenn Wertsachen gekennzeichnet und in einer Wertsachenliste erfasst sind.

Ergänzende Informationen gibt Ihnen das Bayerische Landeskriminalamt im Sachgebiet Prävention mit der Telefonnummer 089 – 12 12-1513.

Zahlreiche Neubau-Immobilien wie das Projekt „Wohnanlage Feldmochinger Straße 28“ verfügen bereits beim Kauf über Einrichtungen zum Einbruchschutz, zum Beispiel Gegensprechanlagen mit Videoüberwachung.

Mehr zu diesem Bauvorhaben, welches auch auf unserem Foto dargestellt ist, lesen Sie hier:

Aktuelle Neubauprojekte und Bauvorhaben im Großraum München finden Sie auf dem neubau kompass.

Testfamilie für Energie-Speicher-Plus-Haus in Hallbergmoos gesucht!

Der Bauträger Krieger + Schramm errichtet in Kooperation mit der TU München, BMW, SMA und dem Fraunhofer Institut in Halbergmoos bei München ein „Energie-Speicher-Plus-Haus“. Das ist ein Haus, welches mit moderner Technologie – zumeist in Kombination mit einer Solaranlage auf dem Dach -, innovativer Bauweise und ausgewählten Materialien mehr Energie generiert, als es verbraucht.

So sieht das Energie-Speicher-Plus-Haus von Innen aus. Beispielfoto von Dynahaus

So sieht das Energie-Speicher-Plus-Haus von Innen aus. Beispielfoto von Dynahaus

Dafür sucht das Unternehmen Dynahaus jetzt Familien mit 2 Kindern, die für 12 Monate mietfrei einziehen und dieses Haus, welches bislang ein Pionierprojekt ist, auf seine Alltagstauglichkeit hin testen.

Einige Tests hat es von anderen Bauträgern im Bundesgebiet, zum Beispiel auf dem Killesberg in Stuttgart, bislang zum Thema „energieautarkes Haus“ gegeben. Die Technologie ist jung, noch ist wenig ausgereift und nicht alles lief glatt. Lesen Sie mehr zum energieautarken Haus hier:

Nicht zuletzt durch die gesetzliche Vorgabe, dass bis zum Jahr 2020 jedes neu gebaute Haus ein Nullenergiehaus sein muss, wird sich das Prinzip des energieautarken Hauses oder auch „Energie-Speicher-Plus-Hauses“ auf kurz oder lang durchsetzen, davon sind Experten mittlerweile überzeugt.

12 Monate im Pionierprojekt in Hallbergmoos

Münchner Familien mit 2 Kindern können dazu beitragen, diese Bauweise zu testen. Sie können von 2015 an für 12 Monate in einem von Dynahaus, dem Tochterunternehmen von Krieger + Schramm, errichteten Energie-Speicher-Plus-Haus einziehen. Dazu bekommen sie ein Vorkaufsrecht für das Haus und für 12 Monate ein Elektroauto, den BMW i3, zu Testzwecken. Sie wohnen 12 Monate mietfrei.

Allein bleiben Sie dabei nicht: ein Team aus Technikern und Projektmanagern begleitet Sie in Ihrem Alltag und untersucht, wie sich die technologischen und praktischen Prinzipien dieses Hauses im täglichen Leben bewähren. Ihre Mitwirkung ist gefragt: auf verschiedenen Kanälen berichten Sie regelmäßig über Ihre Erfahrungen und Eindrücke in diesem Haus.

Anfang Juli läuft die Bewerbungsphase für Testfamilien im Großraum München an. Sind Sie ausgewählt, so können Sie Ende 2014 in dem energieeffizienten Haus in Halbergmoos einziehen.

Die Bewerbung ist unkompliziert: schreiben Sie eine E-Mail an info@dynahaus.de und stellen Sie Ihre Familie und die Beweggründe, in das Haus zu ziehen, vor. Die Testphase unter realistischen Bedingungen läuft dann vom 1. Januar 2015 bis 31.12.2015

Mehr zu diesem Haus und dem Testverfahren mit Familien erfahren Sie in unserem Interview mit Matthias Krieger, Geschäftsführer des Bauträgers Krieger + Schramm.

Über aktuelle Bauvorhaben und Neubau-Immobilien im Großraum München informiert Sie der neubau kompass.

 

 

Neubaugebiete in München: Der Westen steht im Rampenlicht

Keine Frage: München expandiert. Bis zum Jahr 2030 werden ca. 1,65 Millionen Menschen in der Isarmetropole leben. Das ist gegenüber heute ein Bevölkerungswachstum von ca. 15 Prozent. In den kommenden Jahren werden insbesondere die westlichen Stadtteile einen Zuwachs erleben. Neben Freiham im Bezirk Aubing-Lochhausen-Langwied sind das Pasing-Obermenzing und Laim.

Neubauprojekt in Untermenzing: Menzinger Gärten

Neubauprojekt in Untermenzing: Menzinger Gärten

Für die Bauträger gehören diese Bezirke zu den Gebieten, wo es im Gegensatz zu dicht besiedelten Quartieren wie Neuhausen-Nymphenburg oder Schwabing-West noch möglich ist, an Bauland zu kommen. Prognosen zufolge werden in Aubing-Lochhausen-Langwied im Jahr 2030 ca. 2.000 Menschen pro Quadratkilometer leben. In Schwabing-West sind es dann ca. 16.200.

Dafür ist im Westen das Durchschnittsalter wesentlich höher als in den „angesagten Stadtteilen“ wie Maxvorstadt oder Schwabing, wo der Durchschnitt der Einwohner 30 Jahre alt/jung ist. In Aubing beträgt das durchschnittliche Alter der Einwohner immerhin schon 43 Jahre. Der Zuzug junger Familien wird daran Prognosen zufolge in den kommenden Jahren nicht wesentlich etwas ändern. Zum Weggehen – so man denn überhaupt möchte – geht es dann „in die City“.

Münchens Westen: Grünflächen und bessere Luft

Ein Vorteil der westlichen Randlagen ist neben einer um einen Tick besseren Luft als in der Innenstadt zweifellos die Nähe zur Natur. Das Naturschutzgebiet um die Langwieder Seen, die Aubinger Lohe und das Würmtal sind bequem zu erreichen.

Aus den zahlreichen Grünflächen in der Umgebung machte Bauträger Wowobau im Neubauprojekt „Mein Aubing“ sogar ein Verkaufsargument: ein eigenes Naturschutzgebiet direkt vor der Haustür. Der Bauträger hat eine Renaturierungsfläche integriert, wo seltene Tierarten und Pflanzen wieder angesiedelt werden. Lesen Sie mehr im Interview zu diesem Bauvorhaben.

Künftiges Boom-Gebiet: Pasing-Obermenzing

Lange galt Pasing als „Randlage“ mit vergleichsweise günstigeren Quadratmeterpreisen, aber dafür etwas weiter ab vom Schuss. Für zahlreiche Wohnungskäufer nicht unbedingt erste Wahl. Das hat sich mittlerweile ziemlich geändert. Von Nymphenburg, von Schwabing, von östlichen Stadtteilen zieht es Käufer in den Westen nach Pasing-Obermenzing. Der Reiz des Stadtteils mit eigenem ICE-Bahnhof und S-Bahnen, welche die ganze Nacht fahren, ist entdeckt. Leben derzeit ca. 69.000 Menschen in dem Bezirk, sind es im Jahr 2030 voraussichtlich um die 80.000. Damit steigt die Bevölkerungsentwicklung allein in Pasing stärker als in der gesamten Stadt.

Wenige Stadtteile verändern aktuell dermaßen rasant ihr Gesicht wie Pasing. Wer lange nicht im Viertel war, dem fallen angesichts des komplett neu gestalteten Bahnhofsplatzes, inklusive der populären „Pasing Arcaden“, den modernen Geschäftsgebäuden im Umfeld und der verlängerten Tram-Linie 19 buchstäblich die Augen aus dem Kopf.

Neubauprojekte in München-West

Schicke Penthäuser und hochwertige Eigentumswohnungen bietet das Gottfried Keller Carré in Pasing-Nord. Weiter im Nordwesten stehen in den „Menzinger Gärten“ Eigentumswohnungen mit 2 bis 4 Zimmern zum Verkauf.

Mit dem entsprechenden Link finden Sie weitere Informationen und Exposés zu den genannten Neubauprojekten.

Mein Aubing

Menzinger Gärten

Gottfried-Keller-Carré

 

Raum für ca. 20.000 Menschen bietet das eingangs erwähnte Neubaugebiet Freiham, das wir Ihnen in den kommenden Wochen in einem gesonderten Beitrag vorstellen.

Mehr Informationen zu aktuellen Neubauprojekten im Großraum München bietet der neubau kompass.

 

 

 

 

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